Die 8 überraschendsten Erkenntnisse aus der IoT Studie 2019

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Die 8 überraschendsten Erkenntnisse aus der IoT Studie 2019

In der Digitalisierung ist ein Jahr ein sehr langer Zeitraum. Die neueste Ausgabe der alljährlichen Studie „Internet of Things“ der IDG Research Services beweist dies. Denn ihr zufolge hat sich in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2018 eine Menge getan, wenn es um das Internet der Dinge geht. Wir haben für Sie die größten Entwicklungen identifiziert und eingeordnet.

Der deutschen Mentalität wird häufig nachgesagt, dass sie eher vorsichtig, kalkulierend und zurückhaltend sei. Doch mit Vorurteilen ist es fast immer das Gleiche: Wirklich stimmen tun sie nur vereinzelt. Und so zeigt sich bei einem genaueren Blick in die deutsche Wirtschaft, dass deutsche Unternehmer alles andere als passiv sind.

Im Auftrag mehrerer Kunden erstellt das Research-Team von IDG Deutschland alljährlich eine Studie, welche die Stimmungen und Haltungen deutscher Unternehmer zum „Internet der Dinge“ (kurz: IoT) einfangen soll. Die rund 50 Seiten sprechen eine klare Sprache: Das „Internet der Dinge“ ist deutschen Unternehmen weder fremd, noch neu. Die Fragen, um die es im Jahr 2019 geht, drehen sich nicht darum, ob in IoT investiert werden soll. Die Fragen, die im neuen Jahr wirklich interessieren, drehen sich vielmehr darum, wie sich bisherige Projekte intensivieren und beschleunigen lassen. Vor allem finanziell soll sich das Engagement schon bald auszahlen.

1. Über die Hälfte der Unternehmen stuft die Relevanz des IoT als „sehr hoch“ ein

2018 waren es noch 47 % der Unternehmen, die dies angaben. Nur ein Jahr später sind vier Prozentpunkte mehr und erstmals ist es auch statisch bewiesen: Unternehmen, die sich gegenüber den Möglichkeiten des Internet der Dinge verwehren, sind in der Minderheit.

Natürlich heißt dies nicht, dass jede Anwendungsmöglichkeit mitgenommen werden sollte. Prüft man jedoch neue IoT-Technologien strategisch für sich, wird man im Idealfall die wettbewerbsfähige Anwendung oder ein neues, disruptives Geschäftsmodell ausmachen. Macht man es jedoch nicht, wird man schon in wenigen Jahren, vielleicht Monaten, Wettbewerbsnachteile verzeichnen.

2. Verdoppelt: Unternehmen mit IoT-Anwendungen nahmen sprunghaft zu

Von 21 % auf 44 %: Mehr als doppelt so viele Unternehmen als noch im Vorjahr haben bis 2019 mindestens ein IoT-Projekt umgesetzt!

Für über die Hälfte der deutschen Unternehmen besitzt IoT-Technologie bereits eine „hohe“ bis „sehr hohe“ Relevanz. Besonders bemerkenswert: Mittlerweile weist nur noch 1 % der Unternehmen, die keine IoT-Aktivitäten vor!

3. Den „klassischen“ Anwendungsfall gibt es nicht

Die Einsatzszenarien sind sehr divers. Die meisten finden sich in Industrie 4.0 (28 %), Logistik (27 %) und Qualitätskontrolle (26 %).

Aus diesem Grund zeigt sich auch, dass Unternehmen sehr darum bemüht sind, zu ihren ersten Pilotprojekten neue Anwendungen zu ergänzen. Hatten 2018 nur 5 % der Unternehmen „einige oder sehr viele IoT-Anwendungen“, sind es 2019 bereits 21 %!

4. Die Komplexität der Projekte steigt

69 % der Unternehmen sind mit ihren IoT-Projekten „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“. Der Wert ist gut, doch der Erfolg lässt länger auf sich warten als in den Vorjahren.

Der Grund: Die Projekte werden sowohl in der Breite als auch in der Tiefe umfangreicher und komplexer! Vor allem was die länder- und standortübergreifende Nutzung betrifft, wurde die Wirtschaft zuletzt aktiver. Und dennoch erklärten nur 2 % der Unternehmen ein IoT-Projekt für gescheitert! Und: Knapp Dreiviertel der Unternehmen gaben zu Protokoll, dass sie bereits innerhalb des ersten Jahres von ihrem Projekt profitierten.

So bewertet Jürgen Pollich (Head of Business IoT/M2M & Fixnet Connectivity, Telefónica Deutschland) die Ergebnisse der IoT Studie 2019:

5. Warum deutsche Unternehmer auf IoT setzen: Kostensenkung und Effizienz

Wenn es um den Nutzen von IoT geht, steht für deutsche Unternehmer die Reduzierung von Kosten an erster Stelle (30 %).

Nur 18 % der deutschen Unternehmer sehen den größten Mehrwert in neuen Service-Angeboten. Disruptive Marktinnovationen, wie sie vor allem in den USA zu den Hauptmotivationen zählen, sind damit in Deutschland noch immer nicht im Fokus.

6. IoT bleibt ein Thema der IT-Abteilung

Bei 69 % der Unternehmen liegt die Zuständigkeit für IoT-Projekte beim CIO bzw. der IT-Abteilung.

Im Vorjahr war dies noch in „nur“ 40 Prozent der Unternehmen der Fall. Es spielt keine Rolle, wie groß ein Unternehmen ist: Geht es um IoT, hat nicht der Geschäftsführer, sondern die IT-Führung den Hut auf. Wurde das Thema in der Vergangenheit vereinzelt zum Chef-Thema erklärt, wurde dies zumeist rückgängig gemacht und in Experten-Hände gegeben.

7. Künstliche Intelligenz ist der Shootingstar bei den Investitionen

Kein Investitionsfeld machte im Vergleich zum Vorjahr einen solch großen Sprung wie die Künstliche Intelligenz. 2018 lag es auf dem letzten Platz, 2019 will fast jedes dritte investieren.

Bei über der Hälfte der deutschen Unternehmen werden die Investitionen in IoT-Technologie in naher Zukunft weiter steigen. Fragt man die Unternehmer, in welchem Bereich sie dies beabsichtigen, scheinen sich die Antworten von Jahr zu Jahr weiter auszudifferenzieren. Ob dies als Beleg dafür zu lesen ist, dass die Unternehmen je eigene Strategie verfolgen, ist eine Vermutung. Dass Künstliche Intelligenz bei immer mehr Unternehmen eine Rolle spielt, ist ein Fakt.

8. Die größte Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel

Knapp jeder Dritte Unternehmer (31 %) gesteht, Schwierigkeiten zu haben ausreichend qualifiziertes IT-Fachpersonal zu finden und sieht darin eine große Herausforderung.

Was die Herausforderung größer macht: Die Mehrzahl der Unternehmen setzt für ihre mehrere, nicht miteinander vernetzte IoT-Plattformen ein. IoT-Projekte werden dadurch komplexer und undurchsichtiger. Eine der wirksamsten Hebel, um neue und bestehende Mitarbeiter fit zu machen, ist somit die Konsolidierung der IoT-Plattformen zu einer zentralen, sicheren IoT Management Plattform, die sämtliche Verbindungstechnologien unterstützt, Geräte verwaltet und die Integration in Clouds ermöglicht.

Die gesamte IoT Studie 2019 können Sie hier kostenlos runterladen

Sie benötigen weitere aktuelle Zahlen, Statistiken und Erkenntnisse zur Entwicklung des Internet of Things in Deutschland für Ihre Arbeit? Telefónica Business Solutions stellt Ihnen die Studie der IDG Research Services hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

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So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

Knapp 75% deutscher Fuhrparkmitarbeiter sind laut einer Meldung des Fachmagazins Fuhrpark.de gegenüber dem Internet der Dinge „aufgeschlossen“ bis „sehr aufgeschlossen“. Jedoch gibt fast jeder vierte Unternehmer laut aktueller IDG-Studie an, Schwierigkeiten damit zu haben, eine geeignete IoT-Plattform zu finden. Noch besser wäre eine Komplettlösung. Aber was ist das? Braucht man sie wirklich? Und wie findet man die richtige? Wir haben uns die wichtigsten Fragen vorgeknöpft.

In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ nehmen wir die größten Hürden unter die Lupe, die Firmen zu nehmen haben, wenn sie ihren Fuhrpark ins „Internet der Dinge“ führen wollen. Nach Tipps zur Sicherheit in der Fuhrpark-Telematik und IoT-Anwendungsbeispielen, widmen wir uns im dritten Teil den so genannten IoT-Komplettlösungen.

Wozu braucht ein Fuhrpark eine IoT-Plattform?

Hierzu muss man zwei Fragen beantworten: Erstens, inwiefern profitiert ein Fuhrpark überhaupt vom „Internet of Things“ (IoT)? Und zweitens, welche Rolle spielt dabei die Plattform?

Nun, natürlich ist Fuhrpark nicht gleich Fuhrpark. Es gibt Mietwagenfirmen, bei denen der Fuhrpark das produktive, umsatzbringende Herzstück des Betriebs ist. Es gibt Handwerksbetriebe, bei denen der Fuhrpark Mittel zum Zweck ist, Aufträge in möglichst kurzer Zeit bedienen zu können. Oder es gibt Fuhrparks, die es Mitarbeitern erleichtern sollen, flexibel und stressfrei zu Terminen zu kommen.

Was sie alle eint, sind unter anderem Ökosteuer, Maut, hohe Treibstoffkosten, Staus, Ausfallzeiten und vor allem: hoher Wettbewerbsdruck. Letzterem kann man „manuell“ nicht mehr standhalten.

26 % der Unternehmen mit zehn bis 49 Fahrzeugen und über 45 % der Unternehmen mit einem Fuhrpark mit mehr als hundert Fahrzeugen haben bereits Telematik- und/oder Fuhrparkmanagement-Software im Einsatz (Quelle: Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Dataforce) – Tendenz stark steigend!

All diese Unternehmen wissen: Der Wettbewerb wird am Dashboard entschieden. Nur wer es schafft, Ausfallzeiten zu verringern, Einsatzzeiten produktiver zu gestalten, Verbrauch zu reduzieren, Fahrer gezielter zu schulen, Bedarf und Nachfrage genauer vorherzusehen und Risiken bestmöglich zu minimieren, hält Schritt. Und wer dem Wettbewerb voraus sein will, sucht und erschließt neue Service-Leistungen. Möglich macht dies alles die smarte Vernetzung mit dem „Internet der Dinge“.

Seit 2018 ist das Notrufsystem E-Call in Neufahrzeugen gesetzlich vorgeschrieben. Experten sind sich einig: Die Digitalisierung des Flottenmanagements wird dadurch beschleunigt.

Es spielt dabei keine Rolle, ob nur eine einfache IoT-Anwendung, ein neues smartes Geschäftsmodell oder ein Online-Portal für diverse vernetzte Anwendungen gesucht wird. Eine Plattform, also eine zentrale Verwaltungssoftware, braucht fast jedes IoT-Vorhaben als Bedienelement für den Anwender.

Die Frage ist also nicht, warum Fuhrparkverantwortliche eine IoT-Plattform brauchen. Die Frage ist vielmehr, warum sollte sie eine solche im Vergleich zum Wettbewerb nicht brauchen?

Nach welchen Kriterien wähle ich eine IoT-Plattform für meinen Fuhrpark aus?

Deutlich komplexer gestaltet sich die Frage, welche IoT-Plattform die passende für den eigenen Fuhrpark ist. Zum einen steigen fortlaufend die IT- und Sicherheitsanforderungen. Zum anderen ist die Plattform das „digitale Gehirn“ eines Fuhrparks.

Die wichtigsten Auswahl-Kriterien für eine Fuhrparkmanagement-Plattform sind demnach:

  • Benutzerfreundlichkeit
    Eine Plattform muss sich nicht nur leicht implementieren lassen. Auch das Nutzererlebnis muss so gestaltet sein, dass sich alle Anwender einfach und intuitiv zurechtfinden und die Möglichkeiten optimal ausschöpfen können.
  • Flexibilität
    Eine Plattform, die alles kann, überfordert schnell. Aber eine Plattform, die es erlaubt, je nach Bedarf flexibel einzelne smarte Anwendungen hinzuzunehmen, hilft!
  • Skalierbarkeit
    Nicht nur die Anforderungen an die Fuhrparkverwaltung steigen stetig, auch die Fuhrparkgröße wächst mit der Geschäftsentwicklung. Eine Plattform muss jeder Entwicklung mittel- und langfristig entsprechen können – und mitwachsen.
  • Individualisierung
    So wie jeder Fuhrpark speziell ist, ist es auch jede Firma. Die Plattform muss daher an betriebsspezifische Prozesse und Geschäftsmodelle angepasst werden können.

Tipp:
Nicht überall, wo „IoT-Komplettlösung“ draufsteht, ist auch selbiges drin! Leider kommt es häufig vor, dass so genannte „eingebettete Systeme“ als „IoT“ ausgewiesen werden. Der große Unterschied, auf den Sie achten sollten: Eingebettete Systeme überwachen, steuern und regeln Geräte innerhalb eines technischen Kontextes. Sie sind damit Teil des IoT. Was sie aber nicht können, ist, Informationen unterschiedlicher Geräte und Quellen über das Internet auszutauschen und automatisiert miteinander in Verbindung zu bringen.

Was muss eine IoT-Telematik-Software können, um eine „Komplettlösung“ zu sein?

Um seinen Fuhrpark mit dem „Internet der Dinge“ zu verbinden, braucht eine IoT-Komplettlösung mindestens vier Bestandteile: die Telematik-Hardware, um die Fahrzeuge mit dem Internet zu verbinden, Konnektivität wie etwa durch (Global) M2M SIM-Karten, idealerweise einen Support, der sich um Einrichtung, Weiterentwicklung, Sicherung und Problembehebung des gesamten Prozesses kümmert und eine Software, in welcher sich die in den Fahrzeugen generierten Daten analysieren und verknüpfen lassen.

Hierbei lassen sich auf dem Markt drei Arten von IoT-Softwarelösungen finden:

  • 1. IoT-Plattformen
    Die klassische und bekannteste Version sind Softwareprodukte, die Standardfunktionen von IoT-Angeboten abdecken. Dies können beispielsweise Geräte- und Datenverwaltung sein.
  • 2. Marktplatz-Plattformen
    Hierunter versteht man digitale Marktplätze, welche mehrere Anbieter von IoT-Lösungen miteinander vernetzen. Durch die Vielzahl an Parteien skaliert dieses System sehr stark. Der Mehrwert für Nutzer ist aber abhängig von den teilnehmenden Anbietern und dem Nutzungserlebnis.
  • 3. Kombimodelle
    Gewissermaßen das Beste aus beiden Welten bietet eine Kombination aus den beiden erstgenannten Arten. Kurzum: Eine IoT-Plattform, welche ein Plattform-Geschäftsmodell beinhaltet. Geotab ist eines der prominentesten Beispiele im Smart Mobility-Bereich. Denn Geotab bietet mit „MyGeotab“ sowohl seine eigene Plattform als auch mit „MyGeotab Marketplace“ einen skalierenden Marktplatz mit dynamischem Anwendungs-Angebot. Dieser umfasst innovative Anwendungen aus Geotab-eigener Entwicklung, aber auch von progressiven externen Anbietern.

Bleibt die Frage nach den konkreten Funktionen, die eine IoT-Plattform umfassen sollte.

Grundsätzlich lassen sich die Funktionen moderner IoT-Plattformen zu acht Gruppen zusammenfassen:

  • Edge
    Funktionen, die selbst offline auf vernetzten, smarten Geräten ausgeführt werden können
  • Connectivity
    Funktionen, welche Geräte („Dinge“) mit der Plattform verbinden
  • Device Management
    Funktionen, durch diese sich vernetzte Geräte („Dinge“) verwalten und konfigurieren lassen
  • Data Infrastructure
    Funktionen zur strukturierten Speicherung und Verwaltung von Daten
  • Basic Data
    Funktionen, welche Verarbeitung und Visualisierung generierter Daten ermöglichen
  • App Enablement
    Funktionen, die individuelle Anwendungen implementieren lassen und Entwickler unterstützen
  • Integration
    Funktionen, die es ermöglichen, die IoT-Plattform an unternehmenseigene Systeme (MES, BI, CRM u.a.) anzubinden
  • Sicherheit & Verwaltung
    Funktionen, durch die sich die Daten- und Netzwerksicherheit verwalten und managen lassen

Besteht eine IoT-Lösung aus den vier eingangs genannten Bestandteilen (Hardware, Konnektivität, Support, Bedien-Software), gehört sie zu einer der drei genannten Arten von Softwarelösungen (Plattform, Marktplatz-Plattform oder Kombimodell) und umfasst sie schlussendlich alle acht gelisteten Funktionsgruppen, ist es eine veritable Komplettlösung.

Unsere Empfehlung:
Ein Beispiel für eine solche IoT-Komplettlösung ist Fuhrparkmanagement Lösung von Geotab. Denn:

  1. Geotab bietet Hardware-Dongle, MyGeotab Anwender-Plattform, Telefónica bietet Support
  2. MyGeotab lässt sich über einen eigenen Marktplatz mit über 100 business-fokussierten Applikationen erweitern
  3. Geotab umfasst alle Funktionen – von A wie „App Enablement“ bis S wie „Sicherheit & Verwaltung“

Telefónica kooperiert im Bereich Smart Mobility mit Geotab. Wenn Sie wissen wollen, wie die IoT-Komplettlösung für Fuhrparkmanagement von Geotab in Ihrem Fuhrpark funktioniert, kontaktieren Sie uns hier.

Sollte ich eine IoT-Plattform selbst oder mit einem externen Partner entwickeln?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Jeder Fuhrpark hat seine eigene Anforderungen, Risiken, Herausforderungen und Vorzüge. Studien haben jedoch ermittelt, dass moderne IoT-Komplettlösungen bereits 70 bis 90% der unternehmerischen Anforderungen abdecken. Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Für Unternehmen ist es deutlich kosteneffektiver auf eine vorhandene IoT-Plattform-Lösung zu setzen und diese individuellen Anforderungen anzupassen als das Risiko einer langwierigen, kostenintensiven hauseigenen Entwicklung einzugehen.

Doch auch bei jenen individuellen Anpassungen vertrauen Unternehmen vorwiegend auf externe Partner. Über die Hälfte der Unternehmen, die bereits grundsätzliche eine IoT-Lösung implementiert haben, arbeiten bereits mit externen Dienstleistern zusammen.

Die 5 wichtigsten Auswahlkriterien von Unternehmen bei der Auswahl eines IoT-Dienstleisters:

  1. Techn. Know-How (35,5 %)
  2. Branchenkompetenz (33,5 %)
  3. Preis-Leistungs-Verhältnis (33,2 %)
  4. Vertrauen (31,3 %)
  5. Innovationskraft (29,7 %)

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Was darf eine IoT-Komplettlösung für meinen Fuhrpark kosten?

Bei den Kosten sind vier Blöcke zu unterscheiden:

  1. Anschaffungskosten für Hard- und Software
  2. Installationskosten (evtl. Integrationskosten falls Integration in ein bestehendes System gewünscht wird)
  3. Kommunikationskosten (Grund- & Nutzungsgebühren)
  4. Betriebskosten (inkl. spezifische Anpassungen)

Es ist selbsterklärend, dass sich alle Kostenblöcke nach der Größe des Fuhrparks richten. Ein hilfreicher Indikator für den Betrieb ist jedoch die Zahlungsbereitschaft unter Fuhrparkbetreiber: Schon jetzt sind mehr als die Hälfte der Verantwortlichen bereit, zwischen 20 und 49 Euro pro Fahrzeug und Monat für Service, Telematikbetrieb und Datenauswertungen zu zahlen.

Lohnt sich der Invest in das „IoT“?

  • 62 % der Unternehmen sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen ihrer bisherigen IoT-Projekte
  • 0 Unternehmen gaben an, das eines ihrer IoT-Projekte scheiterte

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Wie implementiere ich eine IoT-Komplettlösung in meinem Unternehmen?

Ein YouTube-Tutorial wird Ihnen bei einem solch weitreichenden und zukunftsweisenden Projekt nicht weiterhelfen. Stattdessen sei zu einer fachlichen, persönlichen und individuellen Beratung geraten, die zunächst ihre bestehenden Systeme und Anforderungen betrachtet und anschließend klare Handlungsempfehlungen gibt.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Geotab bietet Telefónica einen solchen Support. Holen Sie sich hier Ihre kostenlose Beratung.

Weltweit führend: Geotab Fuhrparkmanagement punktet mit Privacy Mode

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Weltweit führend:
Geotab Fuhrparkmanagement punktet mit Privacy Mode

Seit dem 25. Mai 2018 ist die von Unternehmen gefürchtete DSGVO in Kraft. Die Erfüllung der strengen Datenschutz-Anforderungen hatte in kleinen und mittelständischen Unternehmen (zurecht) Priorität. Vor allem Innovationen im Bereich des Internet der Dinge (auch „Internet of Things“, kurz „IoT“) wanderten auf der Prio-Liste nach unten. Dabei gibt es einfach und schnell implementierbare IoT-Lösungen, die Prozesse effizienter gestalten und sensible Daten schützen. Die Rede ist von der ganzheitlichen Telematik-Lösung Geotab. Weltweit sind bereits über 1.000.000 Fahrzeuge mit ihr auf der Straße. In Deutschland ist Geotab (noch) ein wahrer Geheimtipp für Fuhrpark-Verantwortliche. Bewertet man die Plattform hinsichtlich Datenschutz, zeigt sie clevere Features wie etwa einen „Privatsphären-Modus“.

Für wen ist die Fuhrparkmanagement-Komplettlösung von Geotab interessant?

Wenn es um GPS-Tracking und Flottenmanagement geht, ist die Firma Geotab in Deutschland nicht das erste Unternehmen, das einem einfällt. Noch. Denn das kanadische Unternehmen ist international einer der führenden Anbieter im Bereich Telematik-Fahrzeugmanagement und bietet eine frei gestaltbare Flottenmanagement-Lösung für Firmen aller Größen.

Zahlreiche der „Fortune 500“-Unternehmen managen bereits ihre Fahrzeugflotten mit Geotab. Diese Firmen sind damit in der Lage, mit unterschiedlichen Strategien Kosten zu reduzieren und zeitgleich Effizienz zu steigern.

Die Installation ist kinderleicht: An Fahrzeuge, von denen Daten erhoben werden sollen, wird lediglich ein Geotab Hardware-Dongle an die Onboard-Diagnose (OBD)-Schnittstelle gesteckt. Via „Plug&Play“ ist das Fahrzeug von da an mit der dazugehörigen browserbasierten Software verbunden. Fuhrparks verschiedener Größen können Geotab ohne Vorlaufzeiten oder Vorwissen implementieren. Für Fuhrparkmanager ist die Plattform dank der Software nicht nur leicht individualisier-, sondern dank des einfachen Hardware-Anschlusses in den Fahrzeugen auch beliebig skalierbar.

Vor allem für Handwerker, Taxiunternehmen, Lieferbetriebe, Serviceunternehmen, Mietwagenfirmen und unzählige weitere Branchen mit mehr als einem Firmenwagen von bis zu 3,5t ist Geotab eine sichere, skalierbare und kosteneffiziente Komplettlösung.

Über 1.000.000 Fahrzeuge sind mit Geotab weltweit auf den Straßen und generieren dabei täglich über 2 Milliarden Datenpunkte!

Partner der Telefónica. Doch wie profitieren Fuhrpark-Manager?

Smart Mobility ist im Fuhrparkmanagement das Buzzword der Stunde. Es bezeichnet eine vernetzte Kommunikation von Fahrzeugen („Internet der Dinge“), wodurch eine energieeffizientere, emissionsärmere, sicherere, komfortablere und kostengünstigere Mobilität als je zuvor ermöglicht werden soll. Hierbei ist Geotab ein wichtiger strategischer Partner der Telefónica S.A.

Die Möglichkeiten, die das „Internet der Dinge“ (auch: „Internet of Things“, oder nur kurz „IoT“) und die M2M-Technologie (bezeichnet die Verbindung von Maschine zu Maschine) Unternehmern bereits bieten, sind beeindruckend. Schon mit einfachen Anwendungsmodellen sparen Anwender Zeit, Geld und Ressourcen wie nie zuvor.

Aber: Wirklich „smart“ ist es erst dann, wenn Lösungen nicht nur Neues ermöglichen, sondern sich auch auf das fokussieren lassen, was für jedes einzelne Unternehmen wirklich wichtig ist.

Das gilt nicht nur für Unternehmen in Deutschland, sondern für alle Betriebe weltweit. Für Telefónica S.A. als weltweit aktives Unternehmen mit international verfügbarem Netz bedeutet das: Auch Telefónica-Partner müssen weltweit ebenso erfahren, verfügbar und kompetent sein. Hinzu kommt, dass auch in Sicherheit und Datenschutz höchste Ansprüche erfüllt werden müssen.

Geotab ist eines der wenigen Unternehmen, das diese strengen Anforderungen erfüllt. Dass binnen kurzer Zeit tausende Firmen in mehreren Ländern ihre Flotten mit Geotab Telematik-Modulen ausgestattet haben, zeigt, welch enormes Vertrauen Geotab international genießt.

Das Unternehmen verfolgt höchste Sicherheitsstandards. Und es bietet einige starke USPs im Bereich Datenschutz und Sicherheit:

  • Der Administrator bestimmt, welche Daten Nutzer einsehen dürfen
  • Kundendaten werden stets im Einklang mit kundenindividuellen Anforderungen und technischen Voraussetzungen verarbeitet

NEU: Privacy Mode

Neben der DSGVO ist auch das Thema Privatsphäre zu berücksichtigen, wenn es um Tracking geht. Hier sticht die Geotab-Lösung mit einem so genannten „Privatsphäre-Modus“ (Privacy Mode) heraus. Unternehmen bestimmen damit selbst die Kriterien, ob, wann und welche Positionsdaten unterdrückt werden. Ein Anwendungsbeispiel: Sollten Mitarbeiter zum Beispiel ihren Firmenwagen auch privat nutzen dürfen, können die Mitarbeiter die Ortung während der Privatnutzung selbst deaktivieren. Mitarbeiter haben so die Gewissheit, dass ihre Privatsphäre unangetastet bleibt.

Hilfestellung für Fuhrpark-Verantwortliche

Sie verwalten einen Fuhrpark? Sie wollen smarte Telematik-Lösungen einführen, kämpfen aber gegen Sicherheitsbedenken?

Fakt ist: Die Verarbeitung von Mitarbeiterdaten (z.B. Standort) ist nur zulässig, wenn die Regelungen der DSGVO oder des BSDSG (neu) diese zulassen. Andernfalls ist sie unzulässig.

Aber: Gemäß der Rechtsgrundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO ist eine Ortung zulässig, wenn Firmen die GPS-Fahrzeugortung zur Wahrung berechtigter Interessen einsetzen.

Zu beachten: Es dürfen keine überwiegend schutzwürdigen Interessen des Arbeitnehmers der Ortung durch den Arbeitgeber entgegenstehen!

Tipp: Unternehmen sind verpflichtet, den Einsatz von Telematik-Lösungen transparent darzustellen: Formulieren Sie daher den Telematik-Einsatz transparent in der Betriebsvereinbarung, im Arbeitsvertrag der Mitarbeiter und/oder im Dienstwagenüberlassungsvertrag.

Privatsphäre-Modus und DSGVO? Warum, weshalb, wieso?

Einen sehr hilfreichen Überblick über die Funktionen und Vorzüge des Privatsphäre-Modus („Privacy Mode“) von Geotab finden Sie hier. Geht man diesen durch, stellt man fest, dass der Modus sehr dabei hilft, die Vorzüge einer smarten Telematik-Lösung innerhalb der DSGVO-Richtlinien zu nutzen.

Lesen Sie zudem in der nachfolgenden Grafik, wie wichtige Eckpfeiler der DSGVO von Geotab eingehalten werden:

Smart Mobility revolutioniert den gesamten Fuhrpark

Sie überlegen welche weiteren Vorteile die Fuhrparkmanagement-Lösung von Geotab für Ihren Fuhrpark bringen könnte? Unser Rat: Kontaktieren Sie einen unserer Experten, um auf Ihren Betrieb zugeschnittene Anwendungsideen zu erhalten.

Und werfen Sie einen Blick in folgende exemplarische Darstellung und sehen Sie wie vielfältig Fuhrparks in sämtlichen Arbeitsschritten von einem smarten Fuhrparkmanagement auf Basis der „Internet der Dinge“-Technologie profitieren können:

So führen Sie Ihren Fuhrpark ins „Internet der Dinge“

Ihre dringendsten Fragen liegen auf der Hand: Was benötige ich zum Start? Wie implementiere ich die Tracking-Module in den Fahrzeugen? Wie konfiguriere ich die Plattform? Wie hoch ist der Aufwand? An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Und natürlich zu allererst: Was kostet mich das?

Hierzu sei gesagt: Geotab ist nur so umfangreich wie Sie es benötigen und damit weder irgendwann zu spartanisch, noch für den Start zu aufgeblasen.

Lassen Sie uns daher Ihre Fragen verbindlich und auf Ihre Anforderungen angepasst beantworten. Schreiben Sie uns hier eine Nachricht und wir rufen Sie binnen der nächsten 24 Stunden zurück!.

Sie profitieren von einer engen Partnerschaft der Telefónica mit Geotab. Als einer der größten Mobilfunkanbieter Europas bietet Telefónica mit der Global SIM höchste Netzsicherheit und -verfügbarkeit und mit der M2M Global SIM europaweit Erreichbarkeit und Datenübertragung – im Inland, Ausland und in Echtzeit. Die enge Zusammenarbeit mit Geotab garantiert Ihnen neben hoher Netzqualität zudem eine kompetente und lückenlose Beratung – ganz so, wie Sie es von einer Komplettlösung erwarten.

IoT und Big Data sind die Eltern des Carsharing

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IoT und Big Data sind die Eltern des Carsharing

Mobilität ist eines der größten Probleme von Großstädten. Jeden Tag sind Millionen von Einwohnern in Staus gefangen. Obwohl es auf den ersten Blick äußerst schwierig erscheint, lässt sich dies ändern! Das „Internet der Dinge“ und „Big Data“ verbessern schon heute mit intelligentem Carsharing den städtischen Verkehr.

Telekommunikationsnetzwerke produzieren permanent immense Datenmengen über unseren Alltag. All diese Informationen benötigen Künstliche Intelligenz, um effizient verarbeitet zu werden. Die Rede ist von „Big Data“. Durch sie sind Analysen möglich, aus denen wertvolle Informationen hervorgehen, die ein effizienteres Management urbaner Mobilität ermöglichen.

Die Vernetzung von Smartphones und Autos (Gartner erwartet, dass in 2020 rund 250 Millionen Autos weltweit mit dem Internet verbunden sind) sowie die massive Datenverarbeitung ermöglichen es Nutzern, jederzeit auf verschiedene Mobilitäts-Anbieter zuzugreifen und so die effizienteste Verbindung und kürzeste Fahrzeit zu finden.

Technologien führten auf diese Weise bereits zu einer disruptiven Entwicklung – weg vom Miet-/Leihwagen-Modell und hin zum Carsharing. Das Konzept des Teilens“, statt „Mietens“ oder „Besitzens“ setzt auf temporäres Ausleihen von Autos zu speziellen Tarifen und innerhalb kurzer Zeitperioden und begrenzten geografischen Räumen.

Das ist der Unterschied zwischen Carsharing und Carpooling

Genauso wie der Vermittlungsdienst Uber steuern auch Carsharing-Anbieter ihre Fahrzeugflotten zentral mittels IoT und Big Data. Ortungsdienste sorgen dafür, dass die Firmen permanent über Standort, Unfälle, Staus und andere Zwischenfälle, in denen ihre Fahrzeuge verwickelt sind, Bescheid wissen.

Eine andere Variante der „Shared Mobility“, welche digitaler Innovationen zu verdanken ist, ist „Carpooling“. Das Prinzip ist einfach: Mehrere Personen teilen sich für eine Strecke ein Fahrzeug und teilen sich hierbei die Kosten. Anwendungen wie etwa BlaBlaCar bringen Nutzer, die gleiche oder ähnliche Strecken zurücklegen wollen, zusammen. Auf diese Weise reduzieren sie die Anzahl an Fahrzeugen auf den Straßen. Nutzer wiederum sparen nicht nur Geld, sondern auch Zeit – und dies sehr einfach, bedienerfreundlich und schnell.

Was alle Anbieter gemein haben: Sie alle stellen ihren Kunden mobile Anwendungen zur Verfügung. Denn so kann überall schnell auf ihr Angebot zugegriffen werden. Alles, was es braucht, ist ein Smartphone und ein Konto.

Wir sind auf dem Weg zur „nachhaltigen Stadt“

Das konventionelle Modell von Mobilität ist nicht nachhaltig. Denn umso dichter der Verkehr, desto höher ist auch die Luftverschmutzung. Allerdings ist es auch nicht mehr für jeden Einwohner notwendig, ein eigenes Auto zu besitzen. Ganz besonders, wenn ein Auto nur zu wenigen vereinzelten Terminen im Lauf einer Woche gebraucht wird.

Aus diesem Grund setzen derzeit viele neue Geschäftsmodelle darauf, dass sich Nutzer Fahrzeuge teilen und nur anteilig für die tatsächlich gefahrene Zeit und Strecke bezahlen. Auf diese Weise sparen sie sich auch Zeit und/oder Geld für Tanken, Versicherungen oder Wartung.

Warum Smart Mobility Elektrofahrzeuge fördert

Ein anderer Nebeneffekt smarter urbaner Mobilität: Carsharing-Anbieter erleichtern die Ausweitung von Elektrofahrzeugen in Städten.

Der Grund: Die hohen Anschaffungskosten sind für Privathaushalte das größte Hindernis bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs. Unternehmen, die auf Elektro-Fahrzeuge setzen und damit deren Verbreitung fördern, erweisen der Gesellschaft daher gleich mehrfach einen guten Dienst.

Kein Wunder also, dass es mit DriveNow, Car2Go, oder Drivy gleiche mehrere Beispiele gibt. Nicht zu vergessen, sämtliche verfügbare Rollersharing oder Scootersharing Plattformen wie Emmy oder Coup.

Smart Mobility betrifft Privatfahrer und Geschäftskunden

Was bei dem Blick auf diesen dynamischen Markt nicht vergessen werden sollte: Smarte Mobilität vereinfach nicht nur den Alltag von Privatpersonen. Auch im Geschäftskontext entstehen spezialisierte Dienstleistungen, welche die Elektromobilität einfach und kostengünstig fördern. Ein besonders innovatives Beispiel für elektrische Mobilität von Unternehmen ist etwa eeMobility. Das deutsche Unternehmen stellt Ladelösungen für elektrische Dienstwagenflotten bereit – sowohl für den Unternehmensstandort als auch zu Hause bei den Mitarbeitern. Zu festen monatlichen Tarifen nimmt eeMobility den Unternehmen dabei alles ab, was Arbeit, Expertise und personelle Ressourcen kostet.

Wie das geht: Mit Hilfe einer Konnektivitätslösung der Telefónica kann eeMobility mit 30 Mitarbeitern rund 500 Ladepunkte für Unternehmen wie Siemens, TÜV Süd, ZF Friedrichshafen und Wacker Chemie verwalten und die gesamten Vorgänge in Echtzeit überwachen und verwalten.

Die digitale Transformation hat die Auto-Mobilität umgekrempelt

Die Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnik hat neue und vor allem effizientere Handlungsmuster und Gewohnheiten herausgebildet. Alles deutet daraufhin, dass „Bezahlung für Nutzung“ die „Bezahlung für Eigentum“ ablösen wird, wenn es ums Reisen und Fortbewegen geht. Plus: Schadstofffreie Verkehrsmittel werden sich in der Folge in Städten immer schneller ausbreiten.

Die Zukunft, die das Internet der Dinge und Big Data geschaffen haben, ist vernetzt, elektrisch und autonom fahrend. Und sie stellt in unseren Städten eine Infrastruktur in Aussicht, welche die Parameter einer nachhaltigen Mobilität nonstop in Echtzeit im Auge behält. Stets mit dem Ziel unseren Alltag angenehmer und einfacher zu machen.

Neues Telefónica IoT Activation Programm ermöglicht High-End-Testumgebung

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Neues Telefónica IoT Activation Programm ermöglicht High-End-Testumgebung

Im zweiten Teil unserer Artikel-Serie „IoT für mein Business“ widmen wir uns dem jüngsten Angebot von Telefónica IoT und Wayra. Das frisch aus der Taufe gehobene „IoT Activation Programm“ unterstreicht die Führungsrolle der Telefónica im Bereich Managed Connectivity Services. Mit einem umfangreichen Angebot an exklusiven Testzugriffen, einem Toolkit, State-of-the-Art-Testumgebungen und vielem mehr wird es IoT-Innovatoren leichter, schneller und günstiger gemacht, ihre Entwicklungen zur Marktreife zu testen. Was das genau bedeutet, lesen Sie in diesem Artikel!

Wer profitiert von dem IoT Activation Programm?
Die wichtigste Frage zuerst. Und die Antwort ist einfach: Es sind sämtliche Unternehmen und Visionäre, welche neue IoT-Lösungen entwickeln und diese schnellstmöglich zur Marktreife führen wollen.

Was ist das Ziel des Programms?
IoT-Lösungen umfassend zu testen ist einer der unangenehmsten und kniffligsten Prozessschritte. Man braucht Zugriff auf idealerweise mehrere, zukunftsfähige, aber auch etablierte Netz-Technologien wie 2G, 3G, 4G, NB-IoT oder LTE-M. Man benötigt Hardware und Systemaufrufe, so genannte AT-Befehle, über die sich alle Testgeräte anschließen und verwalten lassen – und natürlich nicht zu vergessen, die Expertise, um sämtliche Test-Szenarien und -Fragen zu berücksichtigen und vermeintliche Markteintrittsrisiken bestmöglich auszuschließen. Und was man für all dies als innovationstreibendes, dynamisches Unternehmen in der Regel nicht hat: ausreichend Geld und Zeit.

Und genau hier hilft das IoT Activation Programm von Telefónica IoT und Wayra. Sowohl Technologien, als auch Räumlichkeiten und Expertise werden Startups und Unternehmen bereitgestellt, um so deren Ideen noch schneller verwirklichen zu können.

Warum dies auch im Sinne der Telefónica ist, erklärt Vicente Muñoz, Chief IoT Officer bei Telefónica, treffend mit den Worten:

„IoT ist einer dieser Hebel, die es uns ermöglichen, uns weiterzuentwickeln, zu verändern und unsere Möglichkeiten im Kontext der gegenwärtigen Transformation zu verbessern. Aus diesem Grund wollen wir eine starke Basis an Partnern und IoT-Innovatoren aus unterschiedlichen Themenfeldern akquirieren. Zusammen bilden wir ein Ökosystem von ‚Thing-novatoren‘.
Wir sind davon überzeugt, dass unser Bemühen, all diese Menschen zusammenzubringen und zur Zusammenarbeit zu bringen, dazu beiträgt, dass Menschen, Firmen und Industrien ihre Ziele erreichen.“

Vicente Muñoz, Chief IOT Officer bei Telefónica

Mit diesem Leistungspaket kommt auch Ihre IoT-Lösung schneller auf den Markt

Das IoT Activation Programm setzt sich aus folgenden vier Leistungspaketen zusammen:

Services und Tools

  • Zusendung eines individuell an die Bedürfnisse angepassten IoT Hardware-Toolkits

Konnektivität

  • Startups/Unternehmen erhalten die Möglichkeit, die eigene IoT-Lösung in der IoT Connectivity Plattform mit allen Netzstandards (2G, 3G, 4G, NB-IoT und/oder LTE-M) zu testen
  • Zugriff auf die Telefónica Kite-Plattform. Diese ermöglicht es, über ein so genanntes „Device Connectivity Management“ vernetzte Geräte im Überblick zu behalten, zu verwalten, hinzu- oder abzuschalten

Ökosystem

  • Zahlreiche Kontakt- und Austauschmöglichkeiten mit anderen Teilnehmern, Partnern und Beteiligten des Programms
  • Zutritt zu „TheThinx Lab“, dem neuen IoT-Lab der der Telefónica S.A. (Nähere Informationen hierzu erfahren Sie ebenfalls schon bald hier im Blog!)

Showcase

  • Zu guter Letzt bietet das IoT Activation Programm die Chance, die eigene IoT-Lösung Telefónica und seinen Kunden zu präsentieren
  • Auch die Wayra, das weltweit vernetzte, offene Innovation Hub und Startup Accelerator Programm der Telefónica steht mit ihrem Netzwerk an Firmen, Partnern und Experten für alle Fragen und Anliegen zur Seite

Mehr Infos zur Bewerbung in Kürze!

Neugierig geworden? Schon bald erhalten Sie hier im Blog nähere Infos zur Bewerbung und dem Start des Programms, der für 2019 geplant ist!

Mit dem Fuhrpark einfach und sicher ins „Internet der Dinge“?

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Mit dem Fuhrpark einfach und sicher ins „Internet der Dinge“?
Verfolgen Sie in unserer neuen Artikel-Serie wie es geht!

Geht es um das „Internet der Dinge“ (kurz: „IoT“) hinken deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich noch hinterher. Jüngste Studien und Umfragen identifizieren die Gründe hierfür. In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ gehen wir ihnen auf den Grund. Lesen Sie, wie die klassischen „IoT“-Einstiegshürden zu Chancen werden können!

Sorgen um IT-Sicherheitslücken, Unübersichtlichkeit bei den Anbietern, Mangel an ganzheitlichen Lösungen, interner Personalmangel und/oder fehlende Verantwortlichkeiten und Investitionskosten. Das sind sie, die aktuell größten Einstiegshürden kleiner und mittelständischer Unternehmen, wenn es um smartes Fuhrparkmanagement geht.

An „Smart Mobility“ führt kein Weg vorbei

Smartes Fuhrparkmanagement und „Smart Mobility“ sind zwei Begriffe, um die kein Fuhrparkmanager mehr herumkommt. Sie bezeichnen die zahlreichen technischen Möglichkeiten, mit denen Fuhrparks digitalisiert, vernetzt und Prozesse automatisiert werden.

Die Möglichkeiten klingen aufs Erste natürlich verlockend. Auf der einen Seite lassen sich nahezu alle Daten über Fahrzeug und Fahrverhalten in Echtzeit zentral erfassen und analysieren. Ebenso lassen sich Informationen aus dem Internet – bspw. über Parkplatzsituation oder Verkehrslage – bereitstellen.

Auf der anderen Seite gilt es, all diese Informationen zu schützen, produktiv zu verarbeiten, und zu guter Letzt stets Überblick und Kontrolle zu behalten.

Dass eben jene grenzenlos erscheinenden, neuen Möglichkeiten derzeit ganze Geschäftsfelder revolutionieren und auf den Kopf stellen, lässt sich in allen Branchen beobachten. Neue Wettbewerber, die sich von Grund auf neu aufstellen, und Big Player, die spezialisierte Abteilungen zur Digitalisierung absondern können, erscheinen im Vorteil und legen das Tempo vor. Kleine und mittelständische Unternehmen geraten zunehmend unter Druck.

Es führen viele Wege ins „Internet der Dinge“

Dass bei allen neuen Herausforderungen „Smart Mobility“ durchaus Möglichkeiten bietet, verantwortungsvoll, pragmatisch, datensicher und wirtschaftlich vernünftig den Schritt in ein neues Zeitalter zu gehen, werden wir Ihnen in unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ zeigen.

Mit je einem Artikel widmen wir uns den oben genannten Einstiegshürden und zeigen Wege auf, diese verantwortungsvoll zu meistern – ohne, dass sie Ihren kompletten Fuhrpark und/oder Ihr komplettes Business auf den Kopf stellen müssen.

Zudem stehen wir Ihnen natürlich hier persönlich für Fragen und eine individuelle Beratung zur Verfügung – unser Rückruf binnen 24 Stunden ist gewiss!

7 Dinge, von denen Sie nicht wussten, dass Sie bereits IoT- kompatibel sind

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7 Dinge, von denen Sie nicht wussten, dass Sie bereits IoT-kompatibel sind

Das Internet der Dinge, Big Data und Künstliche Intelligenz – Technolgien wie diese weiten sich immer mehr auf alle unsere Lebensbereiche aus und steigern die Produktivität von Firmen, öffentliche Einrichtungen und Privathaushalte. Und schon jetzt ist das Internet der Dinge („IoT“) in unserem Alltag omnipräsent wie folgende Beispiele zeigen.

Einige der folgenden Anwendungen werden Sie bereits kennen. Andere wiederum werden Sie überraschen. „Erst gestern“ waren sie noch Zukunftsmusik. Und heute sind sie bereits auf dem Markt:

  • Smarte Sohlen
    Gutes Schuhwerk ist essentiell für unseren täglichen Komfort – aber mittlerweile auch eine wertvolle Quelle für Informationen! Dank mit dem Internet verbundener Sohlen erfahren wir die exakte Anzahl an Schritten, die wir täglich machen. Genauso wissen wir dank GPS-Verbindung unsere Distanz, Laufdauer und Strecken, die wir über den Tag zurücklegen. Warum dies wichtig ist, zeigt dieses Sohlen-Wearable von GTX, das über den Aufenthaltsort von Senioren und Kindern informiert.
  • Kaffeemaschine
    In einer vernetzten Welt ist der Kaffee fertig, wenn Menschen aus dem Bett steigen. Smarte Kaffeemaschinen bereiten ihn automatisch zur Wunschzeit vor, warnen, wenn der Kaffee ausgeht, kontrollieren den Wasserstand und alarmieren, wenn sie Wartung benötigen.
  • Trackers
    GPS-Tracker finden sich mittlerweile in allen möglichen Objektarten. Es gibt Uhren für Senioren und Rucksäcke für Kinder, mit denen Angehörige oder Eltern stets wissen, wo sich die Besitzer aufhalten und werden alarmiert, sobald der Besitzer einen definierten Radius verlässt. Auch in Koffern und Fahrrädern sind Tracker verbaut, um sie umgehend orten zu können, sollten sie mal verloren oder gestohlen sein. Die Münchner Firma Libify hat sogar ein automatisches Notrufsystem entwickelt, das auf Knopfdruck einen Hilferuf inklusive Ortungsdaten sendet – und das sowohl outdoor als auch indoor! Schließlich können Senioren in Notsituationen nicht immer Smartphone oder Telefon benutzen. Ein simpler Knopfdruck ist da wahrscheinlicher und sicherer.Auf gleiche Weise funktionieren Sensoren in Halsbändern für Haustiere. Sie monitoren auch Gesundheitsparameter wie Körpertemperatur, Schlafverhalten, Ernährung und senden in gefährlichen Situationen Signale aus, um die Tiere zu warnen. Innovative Anwendungen finden Sie beispielsweise in unseren Telefónica-Referenzen eMovements, Logistic Arts, Stadtritter und PaketIn.
  • Smarte Kühlschränke
    Wie oft fällt uns auf, dass wir im Supermarkt etwas vergessen haben und müssen nochmal los? Dieses Szenario gehört mit einem smarten Kühlschrank der Vergangenheit an. Er überwacht den Essensvorrat und informiert sobald man etwas nachkaufen muss. Darüber hinaus können smarte Kühlschränke uns darüber informieren, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels heranrückt oder eine andere Unzulänglichkeit vorliegt. Außerdem kontrollieren intelligente Kühlschränke das Wartungs- und Energie-Management und informieren über Temperatur, Luftfeuchtigkeit und ob die Tür geschlossen ist oder nicht. Manche Modelle verfügen sogar über einen Touchscreen und Sprachassistenten, um über passende Rezepte oder Nährwerte einzelner Lebensmittel zu informieren. Smarte Kühlschränke für den Arbeitsplatz bietet etwa das Unternehmen HelloFresh an.
  • Drohnen
    Die Anzahl unbemannter Flugobjekte hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Vor allem in der Landwirtschaft sind sie eine große Hilfe. Aus der Luft bewerten sie den Zustand ganzer Felder und erkennen Schädlingsbefall. Aber auch beim Frachttransport und an Baustellen finden sie bereits Einsatz. Und nicht zuletzt sind sie ein Schlüsselelement für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit. Sie helfen genauso bei der Feuer-Erkennung und -Löschung wie bei Umweltkatastrophen wie Überflutungen oder Erdbeben, wo sie grundlegende Aufgaben wie die Einschätzung von Schäden und die Suche nach Personen übernehmen.
  • Smarte Armbänder
    Eine andere IoT-Anwendungsmöglichkeit im Bereich Gesundheit und Sport sind Armbänder. Auch diese Gadgets werden dazu verwendet, um die physische Aktivität wie zurückgelegte Schritte, Stufen oder Strecken zu messen. Träger können auf diese Weise sowohl ihren Alltag, als auch ihre Sporteinheiten vollumfänglich tracken, ohne dabei das Smartphone mitnehmen zu müssen – und sehen anschließend dennoch alle Informationen auf dem Smartphone.
  • Sensoren zur Gartenpflege
    Smarte Garten-Sensoren überwachen Umweltfaktoren wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Sonneneinstrahlung und den Zustand der Boden-Befruchtung. Alles, was der Gärtner machen muss, ist, eine App zu benutzen, welche alle Daten verarbeitet und am Smartphone bereitstellt. Auf diese Weise wissen Nutzer jederzeit, ob und wo ihr Garten gegossen oder gedüngt werden muss. Und die Entwicklung ist sogar schon einen Schritt weiter: Firmen wie Innok Robotic bieten vernetzte Roboter an, die auf Feldern Servicearbeiten übernehmen.

Die digitale Transformation ist nicht aufzuhalten. Der Umfang von Verbindungen zwischen Objekten wird weiter rasant wachsen. Es ist eine Tatsache, von der wir alle profitieren. Eine intelligente Umwelt ist nachhaltiger und effizienter und erleichtert unseren Alltag.

Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

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Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

Unternehmen, die Geräte aller Art über das Internet miteinander smart vernetzen wollen, sind auf zwei Dinge angewiesen: höchste Netzsicherheit und zuverlässige -verfügbarkeit. Telefónica bietet genau das. Aber auch weitere Services, von denen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht gehört haben…

Smarte Konnektivität im Sinne des Internet der Dinge bedeutet nicht einfach nur Geräte miteinander zu verbinden. Es bedeutet, diese über das Internet miteinander zu verbinden – im Inland, im Ausland und in rasanter Geschwindigkeit. Nur so ist es möglich, smarte Anwendungen zu kreieren.

Smart Connectivity nennt sich dies und umfasst sämtliche Möglichkeiten, die physische mit der digitalen Welt zu verbinden. Deren Ziel ist es, Arbeitsschritte und Entscheidungen auf Basis von digital generierten Daten dynamisch so zu automatisieren, dass Kosten gespart und Prozesse beschleunigt werden.

Telefónica unterstützt Unternehmen bei IoT-Projekten nicht nur bei der Verbindung

Als einer der größten Mobilfunkanbieter Europas bietet Telefónica mit IoT Connect mehr als nur die reine Übertragung von Daten. Mit „IoT Connect“ stellt Telefónica intelligente Vernetzung und Steuerung von Konnektivität in einem breiten Spektrum von Services bereit. Inkludiert sind mit IoT Connect Deutschland & IoT Connect Europa zwei Basistarife, die IoT Smart Center Plattform sowie individuelle Zusatzleistungen. Zudem gewährleistet das IoT Smart Center Plattform zugleich ein grundlegendes Maß an Security und Schutz vor Missbrauch. Zu guter Letzt wird das gesamte Paket flexibel an die Anforderungen und Bedürfnisse der Business-Kunden angepasst.

Was jedoch viele Unternehmer nicht wissen:

Mit dem Unternehmen Wayra hat die Telefónica ein eigenes Venture-Client-Modell geschaffen, das als Accelerator für Start-Ups aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI) fungiert.

Unternehmen, die mit Telefónica zusammenarbeiten, haben so die Möglichkeit, bereits sehr früh von einigen der innovativsten Start-Ups in Deutschland zu profitieren.

Konkret bedeutet das: Noch in der Wachstumsphase der Start-Ups können Telefónica-Kunden deren IoT-Tools, -Dienstleistungen, -Hardware oder ähnliches testen, zur Marktreife führen und mit zeitlichem Vorsprung gegenüber der Konkurrenz in Betrieb nehmen.

2017 kaufte Continental das Wayra Akademie Start-up „Parkpocket“

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und hat Standorte in zehn Ländern – darunter Spanien, Großbritannien, Deutschland, Chile und Brasilien. Der Track Record (Liste an Referenzen, die erfolgreiche Investitionen dokumentiert) ist bis dato beeindruckend. So übernahm beispielsweise der Automobilzulieferer Continental zuletzt das Wayra-Start-up Parkpocket. Dabei handelt es sich um eine mobile Navigations-App, mit der Parkhäuser, Tiefgaragen und Park & Ride Plätze schnell gefunden und deren Preise verglichen werden können.

Mit der Akquisition kann „Conti“ ihr Angebot im Bereich Smart Parking ausbauen. Zudem bleiben die Parkpocket-Gründer mit ihrer IoT-Expertise an Bord und treiben nun die Internationalisierung ihrer Idee voran.

Das Beispiel zeigt: Ein traditionsreicher Autozulieferer wie Continental verlässt sich nicht allein auf seinen Kernbereich, sondern weitet seinen Wirkungsradius im Automobil-Sektor strategisch aus. Die Aktienanleger wissen die Strategie zu schätzen und haben hohe Zukunfts-Erwartungen wie etwa in diesem Handelsblatt-Beitrag zu lesen ist.

NEU: Das IoT Activation Programme

Ganz besonders Startups, die sich in der Entwicklung neuer IoT-Innovationen befinden, werden sich über diese brandneue Meldung freuen:

Mit dem so genannten „IoT Activation Programme“ launcht Telefónica zusammen mit der Wayra ein umfangreiches Förderprogramm. Das Leistungspaket umfasst mehrere Services und Tools, Konnektivität, ein Ökosystem für Praxistests und zur Kollaboration mit Experten sowie Möglichkeiten zur Präsentation und Vermarktung der eigenen Innovation.

Die Testphase während IoT-Entwicklungen wird dadurch für teilnehmende Firmen massiv vereinfacht und beschleunigt. Und auch Kosten werden stark reduziert. Denn das Programm ist kostenfrei!
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in Kürze in einem separaten Artikel.

So kommen Sie mit zukunftsträchtigen Startups in Kontakt

Wenn Sie auf der Suche nach smarten IoT-Lösungen sind, aber intern nicht über die notwendigen Entwicklungsressourcen verfügen, könnte der Weg über Telefónica und Wayra Deutschland für Sie eine inspirierende Alternative sein.

Senden Sie uns jetzt hier Ihre Anfrage zu unseren aktuellen IoT-Referenzen und -projekten!

So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

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So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

Bei innovativen Technologien ist wenig sicher. Doch eines sehr wohl: Das „Internet der Dinge“ wird alle Geschäftsbereiche verändern. Und die Karten unter Wettbewerbern neu mischen. Die Frage ist: Muss man jetzt das eigene Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen und umbauen? Unsere neue Artikel-Serie gibt Entwarnung und stattdessen praktische Anregungen, wie Sie auch mit ersten, kleinen Schritten viel bewegen (und vernetzen) können!

Ein Technologiewandel bedeutet immer zugleich auch einen Kulturwandel. Denn umso alltäglicher eine Technologie wird, desto mehr gewöhnen wir uns an sie – und erwarten sie auch. So ist es heute zum Beispiel selbstverständlich für uns, nachschauen zu können, wo sich eine Paketsendung befindet und wann sie eintrifft. Wir wissen auf die Minute genau, wann das bestellte Taxi vor der Tür steht. Und wir erwarten, dass uns im Einzelhandel genau gesagt werden kann, ob das gewünschte Produkt noch auf Lager ist – und in welcher Größe, Farbe und Ausführung.

Unsere Erwartungshaltung – und natürlich auch die unserer Geschäftskunden – wird sich dahingehend weiter verstärken, dass es für uns eine Selbstverständlichkeit wird oder zum Teil bereits ist, komplette Prozesse in Echtzeit einsehen, überprüfen und ändern zu können. Wer nicht so flexibel ist wie seine Kunden es sind, hat es sehr schwer, diese von sich zu überzeugen.

Guter Service ohne Technologie? Kaum noch denkbar.

Guter Service bedeutet immer zugleich auch Transparenz, Verbindlichkeit und Schnelligkeit. Und kein Mitarbeiter kann je so schnell sein wie Datenströme, die in Echtzeit Informationen am Bildschirm
anzeigen, ändern und prognostizieren lassen. Engmaschiger Informationsfluss und hohe Geschwindigkeit werden zum Standard. Nur smarte Technologien können den neu herausgebildeten Erwartungen standhalten.

Verfolgen Sie in den kommenden Wochen unsere neue Artikel-Serie „IoT für mein Business“! Lernen Sie innovative IoT-Konzepte kennen, die Sie adaptieren können ohne Ihre Firma komplett umkrempeln zu müssen. Erhalten Sie einen Einblick in Funktionsweisen und Tools von IoT-Lösungen und sehen Sie wie einfach sich Geräte smart und sicher vernetzen lassen. Und nehmen Sie praxisorientierte Tipps mit, wie Sie IoT-Know-how in Ihr Unternehmen bringen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und stehen Ihnen für Ihre ganz persönlichen Anliegen zum Thema Internet der Dinge und Smart Connectivity hier zur Seite.

Now the lighting is also smart

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Sogar Licht ist jetzt smart

Wir umgeben uns immer mehr mit vernetzten Accessoires, Systemen und Anwendungen, die unser Leben einfacher machen. Wer hätte vor Jahrzehnten gedacht, dass sich Technik dahingehend entwickelt, dass Objekte, die uns umgeben, immer „smarter“ werden?! Und das Internet der Dinge hört nicht auf, uns immer wieder aufs Neue zu überraschen. Es gibt jetzt Anwendungen, die den Einsatz von Licht über ein intelligentes System managen. Diese neue Technologie ist in der Lage, das Licht in den eigenen vier Wänden zu steuern, Stromverbrauch zu optimieren und bietet eine Vielzahl an individuellen Einstellungsmöglichkeiten.

Intelligentes Licht – ohne Kabel und personalisiert

IoT-basierte Beleuchtung, welche sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld automatisiert auf Licht-Präferenzen einstellt, kommt etwa von Unternehmen wie Phillips und SPC. Von ihnen stammen Innovationen wie über WLAN verbundene Glühbirnen oder Geräte, die sich auf Basis der Geolocation von selbst abschalten.

Intelligente Systeme wie diese erleichtern es, Strom zu sparen. Davon profitiert nicht nur der Geldbeutel des Anwenders. Auch die Umweltbelastung in Städten kann damit reduziert werden. Erzielt werden diese Vorteile durch Auswertungen der Stromtarife in unterschiedlichen Zeitslots und einen optimierten Ressourcenverbrauch. Hinzu kommt, dass die erhobenen Daten dabei helfen, das Verbrauchsverhalten von Firmen und Privathaushalten zu analysieren und in der Folge effizienter zu gestalten.

Dieses Szenario ist keine Zukunftswette, sondern in der Stromversorgung bereits real. Beim Bekleidungskonzern C&A in Spanien werden beispielsweise in Zusammenarbeit mit Telefónica S.A. via eines Smart-Meter-Gateway die größten Stromfresser in Stores und im Logistik-Center identifiziert. Vernetzte Sensoren kommunizieren in Echtzeit den Stromverbrauch durch Licht, Kühl-oder Klimaanlagen. C&A steuert auf Basis dieser Daten seinen Verbrauch und sparte durchschnittlich 20 Prozent ein – im Logistik-Center sogar 35 Prozent.

Intelligente Beleuchtung in großen Räumen

Intelligente Beleuchtung eröffnet uns endlose Möglichkeiten, um effizienter und produktiver zu arbeiten – nicht nur in der Arbeit, sondern auch zu Hause und an zahlreichen anderen Orten. Man denke nur an die Anwendung im öffentlichen Raum. Intelligente, vernetzte Systeme steuern Ampelschaltungen gemäß des aktuellen Verkehraufkommens und verbessern so den Verkehrsfluss. Auch die Fahrzeugnutzung kann dank IoT-Beleuchtung reduziert werden, indem in Echtzeit über leerstehende Parkplätze informiert wird.

„Smart Santander“

Noch weiter ist sogar bereits die spanische Stadt Santander. Dort werden nicht nur die Ampeln smart gesteuert. Auch Straßenlaternen und städtische Grünanlagen sind mit Lichtsensoren ausgestattet. Sie erkennen exakt und automatisch, wann und wo Licht oder Wasser benötigt werden und reduzieren so den Verbrauch auf effiziente Weise.

Auch die nächsten Jahre werden einige neue Überraschungen für uns parat haben. Denn dann werden wir uns wundern, wie schnell sich diese Technologien in Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Flughäfen durchgesetzt haben, um Effizienz und Sicherheit zu verbessern.