Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

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Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

Unternehmen, die Geräte aller Art über das Internet miteinander smart vernetzen wollen, sind auf zwei Dinge angewiesen: höchste Netzsicherheit und zuverlässige -verfügbarkeit. Telefónica bietet genau das. Aber auch weitere Services, von denen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht gehört haben…

Smarte Konnektivität im Sinne des Internet der Dinge bedeutet nicht einfach nur Geräte miteinander zu verbinden. Es bedeutet, diese über das Internet miteinander zu verbinden – im Inland, im Ausland und in rasanter Geschwindigkeit. Nur so ist es möglich, smarte Anwendungen zu kreieren.

Smart Connectivity nennt sich dies und umfasst sämtliche Möglichkeiten, die physische mit der digitalen Welt zu verbinden. Deren Ziel ist es, Arbeitsschritte und Entscheidungen auf Basis von digital generierten Daten dynamisch so zu automatisieren, dass Kosten gespart und Prozesse beschleunigt werden.

Telefónica unterstützt Unternehmen bei IoT-Projekten nicht nur bei der Verbindung

Als einer der größten Mobilfunkanbieter Europas bietet Telefónica mit IoT Connect mehr als nur die reine Übertragung von Daten. Mit „IoT Connect“ stellt Telefónica intelligente Vernetzung und Steuerung von Konnektivität in einem breiten Spektrum von Services bereit. Inkludiert sind mit IoT Connect Deutschland & IoT Connect Europa zwei Basistarife, die IoT Smart Center Plattform sowie individuelle Zusatzleistungen. Zudem gewährleistet das IoT Smart Center Plattform zugleich ein grundlegendes Maß an Security und Schutz vor Missbrauch. Zu guter Letzt wird das gesamte Paket flexibel an die Anforderungen und Bedürfnisse der Business-Kunden angepasst.

Was jedoch viele Unternehmer nicht wissen:

Mit dem Unternehmen Wayra hat die Telefónica ein eigenes Venture-Client-Modell geschaffen, das als Accelerator für Start-Ups aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI) fungiert.

Unternehmen, die mit Telefónica zusammenarbeiten, haben so die Möglichkeit, bereits sehr früh von einigen der innovativsten Start-Ups in Deutschland zu profitieren.

Konkret bedeutet das: Noch in der Wachstumsphase der Start-Ups können Telefónica-Kunden deren IoT-Tools, -Dienstleistungen, -Hardware oder ähnliches testen, zur Marktreife führen und mit zeitlichem Vorsprung gegenüber der Konkurrenz in Betrieb nehmen.

2017 kaufte Continental das Wayra Akademie Start-up „Parkpocket“

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und hat Standorte in zehn Ländern – darunter Spanien, Großbritannien, Deutschland, Chile und Brasilien. Der Track Record (Liste an Referenzen, die erfolgreiche Investitionen dokumentiert) ist bis dato beeindruckend. So übernahm beispielsweise der Automobilzulieferer Continental zuletzt das Wayra-Start-up Parkpocket. Dabei handelt es sich um eine mobile Navigations-App, mit der Parkhäuser, Tiefgaragen und Park & Ride Plätze schnell gefunden und deren Preise verglichen werden können.

Mit der Akquisition kann „Conti“ ihr Angebot im Bereich Smart Parking ausbauen. Zudem bleiben die Parkpocket-Gründer mit ihrer IoT-Expertise an Bord und treiben nun die Internationalisierung ihrer Idee voran.

Das Beispiel zeigt: Ein traditionsreicher Autozulieferer wie Continental verlässt sich nicht allein auf seinen Kernbereich, sondern weitet seinen Wirkungsradius im Automobil-Sektor strategisch aus. Die Aktienanleger wissen die Strategie zu schätzen und haben hohe Zukunfts-Erwartungen wie etwa in diesem Handelsblatt-Beitrag zu lesen ist.

NEU: Das IoT Activation Programme

Ganz besonders Startups, die sich in der Entwicklung neuer IoT-Innovationen befinden, werden sich über diese brandneue Meldung freuen:

Mit dem so genannten „IoT Activation Programme“ launcht Telefónica zusammen mit der Wayra ein umfangreiches Förderprogramm. Das Leistungspaket umfasst mehrere Services und Tools, Konnektivität, ein Ökosystem für Praxistests und zur Kollaboration mit Experten sowie Möglichkeiten zur Präsentation und Vermarktung der eigenen Innovation.

Die Testphase während IoT-Entwicklungen wird dadurch für teilnehmende Firmen massiv vereinfacht und beschleunigt. Und auch Kosten werden stark reduziert. Denn das Programm ist kostenfrei!
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in Kürze in einem separaten Artikel.

So kommen Sie mit zukunftsträchtigen Startups in Kontakt

Wenn Sie auf der Suche nach smarten IoT-Lösungen sind, aber intern nicht über die notwendigen Entwicklungsressourcen verfügen, könnte der Weg über Telefónica und Wayra Deutschland für Sie eine inspirierende Alternative sein.

Senden Sie uns jetzt hier Ihre Anfrage zu unseren aktuellen IoT-Referenzen und -projekten!

So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

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So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

Bei innovativen Technologien ist wenig sicher. Doch eines sehr wohl: Das „Internet der Dinge“ wird alle Geschäftsbereiche verändern. Und die Karten unter Wettbewerbern neu mischen. Die Frage ist: Muss man jetzt das eigene Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen und umbauen? Unsere neue Artikel-Serie gibt Entwarnung und stattdessen praktische Anregungen, wie Sie auch mit ersten, kleinen Schritten viel bewegen (und vernetzen) können!

Ein Technologiewandel bedeutet immer zugleich auch einen Kulturwandel. Denn umso alltäglicher eine Technologie wird, desto mehr gewöhnen wir uns an sie – und erwarten sie auch. So ist es heute zum Beispiel selbstverständlich für uns, nachschauen zu können, wo sich eine Paketsendung befindet und wann sie eintrifft. Wir wissen auf die Minute genau, wann das bestellte Taxi vor der Tür steht. Und wir erwarten, dass uns im Einzelhandel genau gesagt werden kann, ob das gewünschte Produkt noch auf Lager ist – und in welcher Größe, Farbe und Ausführung.

Unsere Erwartungshaltung – und natürlich auch die unserer Geschäftskunden – wird sich dahingehend weiter verstärken, dass es für uns eine Selbstverständlichkeit wird oder zum Teil bereits ist, komplette Prozesse in Echtzeit einsehen, überprüfen und ändern zu können. Wer nicht so flexibel ist wie seine Kunden es sind, hat es sehr schwer, diese von sich zu überzeugen.

Guter Service ohne Technologie? Kaum noch denkbar.

Guter Service bedeutet immer zugleich auch Transparenz, Verbindlichkeit und Schnelligkeit. Und kein Mitarbeiter kann je so schnell sein wie Datenströme, die in Echtzeit Informationen am Bildschirm
anzeigen, ändern und prognostizieren lassen. Engmaschiger Informationsfluss und hohe Geschwindigkeit werden zum Standard. Nur smarte Technologien können den neu herausgebildeten Erwartungen standhalten.

Verfolgen Sie in den kommenden Wochen unsere neue Artikel-Serie „IoT für mein Business“! Lernen Sie innovative IoT-Konzepte kennen, die Sie adaptieren können ohne Ihre Firma komplett umkrempeln zu müssen. Erhalten Sie einen Einblick in Funktionsweisen und Tools von IoT-Lösungen und sehen Sie wie einfach sich Geräte smart und sicher vernetzen lassen. Und nehmen Sie praxisorientierte Tipps mit, wie Sie IoT-Know-how in Ihr Unternehmen bringen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und stehen Ihnen für Ihre ganz persönlichen Anliegen zum Thema Internet der Dinge und Smart Connectivity hier zur Seite.

Alle Artikel unsere Serie „IoT für mein Business“ in der Übersicht:

  1. Das große Ganze: So verhilft Telefónica Firmen zu jungen IoT-Innovationen
    Wie passt dazu der Titel des nächsten Beitrags „Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!“/ „IoT Innovationen realisieren für den B2B Markt“
  2. Aus der Praxis: Das ist das IoT Activation Program
  3. In der Theorie: So schaffen Sie IoT Know-how
  4. Handwerkszeug: Das ist die neue Kite IoT-Plattform
  5. Rückblick: IoT Auszeichnungen (funkschau Leserwahl)
  6. Ausblick: So verändert das IoT den B2B Markt in 2019 (neue IDG IoT Studie)

Now the lighting is also smart

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Now the lighting is also smart

Each time we surround ourselves with more interconnected accessories, systems and applications that make our lives easier. Who would have imagined a few decades ago the development of a technology capable of making the objects that surrounds us every day smarter?

IoT surprises us once again with a solution to monitor the use of light through an intelligent system. It is a new technology capable of managing lighting in the home, facilitating energy savings and offering multiple customization possibilities.

Home automation, Internet of Things in the home

Internet of Things finds its way not only in the spaces destined to events and conferences, but it also sets out to be installed in our homes. In fact, the domotic revolution has already brought us several technologies that allow the automation and intelligent control of our homes. Imagine that we have left an appliance plugged in before leaving home and we only realize it when we arrive at work … it will no longer be a problem thanks to smart plugs.

IoT allows us to control electrical appliances so that they can be disconnected from the current easily and from a distance. We can also save time in the management of domestic tasks thanks to the intelligent cleaning that, by means of infrared rays, distributes vacuum cleaner robots or throws air freshener around the house while we are away, so that when we arrive at our home we find it clean and cozy. The same happens with other solutions such as intelligent security, which allows access to video cameras installed in the home through a device.

Intelligent lighting at home, without cables and catered to your needs

Internet of Things in lighting comes from companies such as Phillips and SPC, which have developed technologies that automate lighting preferences in both commercial spaces and at home. Something as innovative as light bulbs connected to WiFi and automatic shutdown devices thanks to geolocation are some of the advances that have been presented and that can be marketed and installed in offices.

These intelligent lighting systems facilitate energy savings, which not only affects the user’s pocket but also the care of the environment thanks to the reduction of pollution in cities. This saving is based on a better use of resources and the study of rates per time slot. In addition, monitoring offers data and analysis that will improve the consumption habits of each company, achieving greater efficiency.

Lighting is not just a means of seeing; it goes beyond for those who value the experience of the illuminated space. Well-treated light totally transforms an environment and is capable of generating experiences that have more to do with the emotional than with the view: would you illuminate the conference room the same way as the work space? That’s why intelligent lighting also offers services such as choosing the color temperature or saving your favorite light scenes to use them to your liking with just a click.

Intelligent lighting in large spaces

Intelligent lighting offers endless possibilities that will allow us to live more efficiently and productively not only at home or in the company, but in many other spaces. Its application on the streets and highways of cities can be combined with traffic lights and electronic signs to improve traffic flow. Vehicle use can also be reduced thanks to the use of IoT lighting that is able to inform in real time about empty parking spaces.

In a few years we will be surprised at how fast this technology has spread to shopping centers, train stations or airports, improving the efficiency and safety of users.

Smart Mobility, distances connected

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Smart Mobility, distances connected

Thanks to the rapid advances in mobility, we have realized that the systems that facilitate the transport of people and that connect different points of the city are undoubtedly the backbone that sustains the order and proper functioning of the metropolis.

The most outstanding qualities of mobility in a city have always been fluidity and sustainability, however, in recent years it has become essential that this mobility also becomes completely connected. Internet of Things gives us the opportunity to improve mobility services for citizens, correctly manage the demand in transport networks and even generate economical value and protect the environment.

That is why we highlight some solutions that can turn any city into a Technology City in which all mobility resources are managed with sustainability and efficiency.

  • Big Data: The collection of the vast amounts of data that we create in our daily lives allow the most innovative information systems to explore the mobility habits of citizens, identify patterns of movements and establish associations of data that we had not observed before. Thanks to this comprehensive analysis it is possible to develop intelligent solutions that optimize the times and, why not, the emission of harmful gases into the atmosphere by the different methods of transportation. Thus, the bases of the new artificial intelligence are built, thanks to which we can propose operations and systems infinitely more efficient than those that have been developed.
  • Mobility As A Service (MaaS): The concept of mobility as a service has meant an important change in the means of transportation for people, both for large journeys and for intercity journeys. Nowadays the purchase of a car or motorcycle is no longer an essential need in the big city, and is thanks to the development of intelligent mobility systems that we can access the transportation we want through our mobile and in just two clicks, and even calculate the fastest route taking into account the combination of several transport methods. Companies and governments have strengthened ties to develop more efficient, more sustainable and more connected systems and transportation methods, so that all of them can be integrated to offer a solution that not only reduces time and avoids unnecessary traffic jams, but also helps to significantly reduce pollution in large cities. Telefónica has already developed a bus without driver, sensorized and connected through the mobile network that allows users a georeferenced tourist route and download unlimited multimedia content thanks to the 5G connection.
  • Smart signage and autonomous tourism: The signs for the orientation of pedestrians (locals or tourists) are vital to maintain the fluidity of the streets and enhance the walking experience, something important because in many occasions we miss beautiful corners and historical monuments because of not being able to orient ourselves when we are walking around the city. Thanks to IoT we can put an end to this problem and provide smart solutions that improve the movement of people on the streets and prevent tourists from getting lost in their tourist routes. This solution is called „wayfinding“ and has already been implemented in large cities such as London, New York or Rio de Janeiro. It is a technique that uses sensory stimuli to help people understand their environment and move through it. The tools that implement this new orientation model will be intelligent screens accessible to everyone, with a universal design and a concept that places pedestrians at the center of urban life. In this way it is possible to incorporate technological elements that provide information in real time, making it possible to interact with tourists and residents as well as expand the information.