Kategorie: Events

Metering Days 2016

Die Digitalisierung der Energiewende und der bevorstehende Rollout standen dieses Jahr im Vordergrund der Metering Days. Vom 20. bis 21.09. informierten sich in Fulda mehr als 400 Teilnehmer rund um das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende und dessen Auswirkungen, denn die Digitalisierung und die dazu notwendigen intelligenten Messsysteme sind für Netzbetreiber, Vertriebe und Dienstleister mit gestiegenem Informationsbedarf verbunden. Der wichtigste Branchentreff für Smart Metering fand unter dem Motto „Vom Labor ins Netz“ statt und bot spannende Podiumsdiskussionen zum Rollout, eine begleitende Fachausstellung zu neuen technischen Lösungen und vielseitige Networking-Möglichkeiten.

Telefonica als einer von über 45 Partnern war mit dem intelligenten Messsystem Smart Meter Connect vertreten, einer Lösung, die ganzheitliche Powerline-Mesh Technologie und Mobilfunk verbindet und dadurch eine nahezu 100-prozentige Netzabdeckung ermöglicht – und so auch Messdaten aus mobilfunkabgeschirmten Kellerräumen überträgt. Mit einem Tesla sorgte das Telefonica Sales Team für einen eindrucksvollen Showcase, indem Interessenten die intelligente M2M Telefoncia Technologie bei Probefahrten hautnah erleben konnten.

Die Metering Days wachsen jedes Jahr um zahlreiche Aussteller und Besucher und bestärken die Bedeutung und Tragweite des Themas Smart Metering.

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Der Digital Innovation Day 2016

Besser vernetzt

Das Internet der Dinge wächst über die automatisierte Kommunikation zwischen Maschinen hinaus: Intelligente Analyse, vorausschauende Aktionen, und sogar die bereits erfolgte Vernetzung des menschlichen Körpers schaffen bereits heute die Basis für neue Geschäftsmodelle. Das zeigte der dritte Digital Innovation Day (DID) von Telefónica Deutschland Ende September in Ismaning bei München. Unter dem Titel Besser vernetzt_ brachte das dig­­­itale Telekommunikationsunternehmen 500 Experten zusammen, um über die Vernetzung von Maschinen zu sprechen und die eigene Vernetzung untereinander voranzutreiben. Dabei wurde eines wieder deutlich: Das Internet der Dinge, das sich zu einem wahren Internet of Everything entwickelt, erfordert starke Partnerschaften.

Als ein besonders aufsehenerregendes Beispiel für die Vernetzung durch Mobilfunk trat Neil Harbisson, der weltweit erste staatlich anerkannte Cyborg, auf dem Digital Innovation Day auf: Der britisch-irische Künstler ist von Geburt an farbenblind. Doch durch seine am Kopf implantierte Antenne mit speziellen Sensoren und einem Smartphone-Anschluss kann er nicht nur Farben als Töne wahrnehmen, sondern sogar Telefonanrufe direkt im Kopf empfangen. Er faszinierte seine Zuhörer auch mit der nächsten Stufe seiner vernetzten technischen Möglichkeiten: Zurzeit ist ein elektronisches Stirnband in Arbeit, das Harbisson sich implantieren lassen will. Dieses New Sensory Organ, sein neues Sinnesorgan, soll ihm über Temperaturänderungen am Schädel die Uhrzeit angeben.

Doch nicht jeder fühlt sich wohl bei dem Gedanken, dass ihm Technik dermaßen unter die Haut geht. Das ist auch gar nicht nötig, denn bereits heute helfen Lösungen aus dem Internet der Dinge, wie etwa die SmartSole des Telefónica-Kunden GTX Corp., der seine intelligente Schuhsohle mit integrierter GPS- und Kommunikationstechnik weltweit vermarktet, gefährdeten Menschen und auch Demenzkranken, Sicherheit zu geben, indem sie leicht wieder aufgefunden werden können, wenn sie verschwunden sind. Das gehört zu der neuen Positionierung als OnLife Telco: Telefónica entwickelt dabei mit seinen Partnern ganz gezielt Lösungen, die den Menschen helfen, ein selbstbestimmtes digitales Leben zu führen, das genau ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht. Das konnte man beim DID erleben.

Markus Haas, Chief Operating Officer von Telefónica Deutschland, stellte in seiner Eröffnungsrede die Dynamik der aktuellen Entwicklung heraus: „Das Internet der Dinge wird in wenigen Jahren um ein vielfaches größer sein als das heutige Internet: Bis Ende dieses Jahrzehnts soll die Zahl der Internet-fähigen Geräte weltweit auf 34 Milliarden steigen – vier Mal so viel wie 2015. 24 Milliarden davon werden zum Internet der Dinge gehören.“ Durchaus kritisch fragte er: „Wozu brauchen wir das? Sicher nicht nur für die vernetzte Gefriertruhe oder Kleiderschrank. Jeder von uns nutzt das Internet der Dinge – schon heute, täglich. Denken Sie an das Paket, das Sie verschicken und dessen Position Sie zu jeder Zeit über das Internet bestimmen können.

Denken Sie an Ihre Smart Watch, die Ihnen tagsüber und beim Sport wichtige Daten zu Ihrem Körper liefert und auswertet. Denken Sie aber auch an vernetzte Herzschrittmacher, die schon heute das Leben für Risikopatienten wesentlich sicherer machen.

Sein Unternehmen positionierte Haas in seiner Rede als einen der Treiber der Entwicklung: „Unser Anspruch ist, die Entwicklung des Internets der Dinge branchenübergreifend voranzutreiben und Maßstäbe zu setzen. Wir wollen dazu beitragen, dass Deutschland und Europa eine führende Rolle in der digitalen Revolution einnehmen. Hier geht es um nichts Anderes als bessere Vernetzung.“ Für diese Vernetzung setzt Telefónica auf Partner, um gemeinsam innovative Lösungen für die Vernetzung von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen zu entwickeln.

Zu den wichtigen Partnern dafür zählen unter anderem die Sponsoren des Digital Innovation Day. Sie steuern ihr Know-how in Lösungen bei und bringen so Innovationen voran, wie etwa Huawei. Jörg Diederichs, Chief Technology Officer und Vice President New Business Solutions von Huawei Europa, stellte in seiner Rede auf dem DID unter anderem die neue Narrowband-Technik vor, mit der IoT-Geräte mehr als zehn Jahre im Mobilfunknetz senden können und dafür nur eine Batterieladung brauchen. Huawei macht es damit einfacher, eine der besonderen Herausforderungen im IoT zu lösen: die Energieversorgung.

Björn Schönfeldt, Head of B2B Operator Sales, IT & Mobile Communication von Samsung, stellte das Thema Sicherheit ins Zentrum seines Vortrags: Alles, was digitalisiert werden könne, werde digitalisiert. Alles, was automatisiert werden könne, werde automatisiert. Alles, mobilisiert werden könne, werde mobilisiert – doch bei aller Begeisterung für neue technische Lösungen bleibe Sicherheit der wichtigste Technologie- und Markttrend in der IT- und Telekommunikationsbranche. Samsung sieht sich mit „Knox“, seiner auf den Schutz vor Angriffen ausgerichteten mobilen Sicherheitsplattform, bestens aufgestellt.

Unternehmen wie der Virtualisierungsspezialist VMware und Splunk mit seiner marktführenden Software-Plattform für Operational Intelligence sorgen in diesem Netzwerk mit ihren Kompetenzen dafür, dass das Internet der Dinge dynamisch und sicher wachsen kann, ohne dabei den Fokus auf den Nutzen zu verlieren.

Wie vielfältig dieser Nutzen ausfallen kann, zeigt das Startup Rysta, das nach Pitch und Smartphone-Abstimmung des Publikums den DID Award, sponsored by Huawei, gewann: Das Unternehmen hat kleine weiße Sensor-Bälle für eine ganze Bandbreite sehr unterschiedlicher Einsatzmöglichkeiten entwickelt: Die Bälle sind vernetzt und können über eine App gesteuert werden, um beispielsweise SMS-Warnungen bei Überschwemmungen auszulösen oder den Einkaufszettel zu erweitern, wenn das Waschmittel zu Hause knapp wird. Oder sie überraschen Einbrecher, wenn sie beispielsweise bei verdächtigen Bewegungen im Haus das Licht einschalten. Die praktischen Helfer haben dafür sieben Sensoren sowie Verbindungen zu verschiedensten Cloud-Services eingebaut, welche die gelieferten Daten automatisch verarbeiten – und das für gerade einmal 10 Euro.

Das Informationsangebot und die guten Vernetzungsmöglichkeiten auf dem Digital Innovation Day von Telefónica kamen bei den Teilnehmern an: Laut Umfrage, die das Unternehmen FeedbackNow mit seinen einfachen Bewertungsterminals auf dem DID durchgeführte, hat 100 Prozent der Teilnehmer die Veranstaltung gefallen. Und 90 Prozent haben bereits jetzt entschieden, dass sie im nächsten Jahr wiederkommen wollen.

Das Eventvideo und viele Vorträge unseres Digital Innovation Days 2016 gibt es in unserer Playlist und noch vieles Weitere zum Thema IoT und M2M.

Sie haben den Digital Innovation Day 2016 verpasst? Macht nichts, melden Sie sich gleich für unser M2M und IoT Event für das nächste Jahr an!

The IoT Kitchen Talk_

Robots, Cyborgs, Sensors_

Die Zukunft der Menschheit liegt im Zusammenwachsen mit Maschinen. Schon zum Ende des Jahrhunderts sollen elektronische Funktionserweiterungen, die Neil Harbisson sich heute noch implantieren lässt, mit unserer DNA verschmelzen und durch Vererbung weitergegeben werden. Das war nur eine der Thesen, die der weltweit erste staatlich anerkannte Cyborg am Montag vorbrachte. Beim IoT Kitchen Talk, den wir mit den CeBIT Global Conferences organisierten, hörte man aber auch starke Argumente gegen unsere wachsende Abhängigkeit von der Technik.

Das Telefónica BASECAMP im Herzen der Hauptstadt zeigte sich wieder als Place-to-be für Vordenker, Querdenker und Macher der Digitalisierung. Obwohl die Veranstaltung fast fünf Stunden dauerte, blieb das Publikum fasziniert bis zum Ende. Die spannenden Kitchen Talks im Zentrum des Raumes wechselten ab mit Einzelgesprächen, bei denen die Besucher an den gedeckten Tisch herantraten, um selbst mit den Experten zu diskutieren. Sie fühlten sich ganz wie zu Hause, denn es zeigte sich wieder: In der Küche gibt es die besten Gespräche.

Dabei gab es dieses Mal sogar Erlebnisse im Telefónica BASECAMP, die unter die Haut gingen. Ungefähr ein Dutzend der Besucher ließ sich selbst einen Funk-Chip in die Hand einpflanzen und leben nun als kybernetische Organismen aus Mensch und Maschine weiter. Mit ihren Implantaten können sie jetzt beispielsweise elektronische Schlösser öffnen oder Visitenkarten austauschen – und in Skandinavien darf man damit sogar schon bezahlen. Je älter sie werden, desto besser werden die Fähigkeiten solcher sogenannten Cyborgs sein, erklärte Neil Harbisson, denn ihre Hardware und Software werde durch Updates immer weiter optimiert.

Schon seit 12 Jahren lässt er sich dafür immer wieder operieren und erreichte damit Beachtliches. Seine auffällige Antenne mit Internet-Zugang, die er von einem anonymen Chirurgen mit dem Schädel verschrauben ließ, ist heute als neues Körperteil an seinem Kopf angewachsen. Er entfernt sie nicht einmal zum Haarewaschen und lässt sie oft auch beim Schlafen eingeschaltet. Wenn einer seiner Freunde dann ein Foto schickt, werden die Farben in Vibrationen umgesetzt, die das Gehirn des farbenblinden Briten als Töne interpretiert. Diese Musik beeinflusst seine Träume und Neil Harbisson könnte sie sogar hören, wenn er taub wäre. Auch Telefonanrufe kann er mit dieser Technik direkt im Kopf empfangen.

Selbst ultraviolette und infrarote Farben nimmt Neil Harbisson mit seiner Antenne wahr und kann beispielsweise erkennen, ob die unsichtbaren Sicherheitsmaßnahmen in Banken eingeschaltet sind. In seinem Kopf werden die Hirnbereiche für das Sehen und Hören immer gleichzeitig aktiviert, zeigte er anhand seiner Computertomographie im Telefónica BASECAMP. Das ist bei keinem anderen Menschen auf der Welt möglich.

Als nächstes will er ein elektronisches Stirnband unter seine Kopfhaut implantieren, das ihm durch kleine Temperaturveränderungen am Schädel die Zeit anzeigt. So muss er nie mehr zu spät kommen. Seine anderen Cyborg-Freunde tragen bereits Implantate, mit denen sie fühlen, wo Norden ist, oder auch Erdbeben auf anderen Kontinenten durch ihre Internet-Anbindung wahrnehmen können.

Für den blonden Cyborg mit der markanten Frisur sind solche technischen Erweiterungen nur weiterelogische Schritte in der Evolution, die unsere Menschheit aus dem Meer ans Land führte und bald auch ins Weltall bringt. Dort herrschen ganz andere Bedingungen.

„Wenn unsere Spezies auf fremden Planeten überleben möchte, dann werden dafür ganz neue Organe nötig sein“, hörten die erstaunten Zuhörer im Telefónica BASECAMP. „Lasst uns deshalb alle zu Technik werden!“

Power of interaction: Roboter als Vertreter schicken

Das war beim ersten von insgesamt drei Kitchen Talks. Er trug den Titel The power of interaction between human beings using technology – und die nächste Idee kam dann gleich auf den rotkarierten Tisch: Man könne die Cyborg-Antenne auch zum Übertragen der Videokonferenzen ihrer Firma verwenden, sagte Sara Huecas, Business Development Manager bei der Telefónica-Tochter Tokbox. Beim IoT Kitchen Talk stellte sie den Double Robot vor: ein fahrendes Videokonferenzsystem, das sich beinahe genau wie eine Person bewegt und dabei das Gesicht des Anrufers in Augenhöhe einblendet sowie mit seiner Kamera für ihn sehen kann. Damit ermöglicht es fast perfekte menschliche Interaktionen über tausende von Kilometern. Man schickt einfach den netten Roboter als Vertreter und muss kein Meeting mehr verpassen.

Doch genau vor solcher Dauerpräsenz warnte der dritte Teilnehmer an diesem Kitchen Talk. „Wir müssen dringend auch einmal abschalten und nicht erreichbar sein“, sagte Fabian Hemmert, Professer für Interface and User Experience Design an der Universität Wuppertal. Schon jetzt seien die meisten Smartphone-Nutzer kognitiv überladen und körperlich unterfordert. Man sitzt nur noch herum und starrt auf den Bildschirm, weil Apps und Social Media kontinuierlich kleine Hormonschübe produzieren, die man früher nur bei Spielsüchtigen kannte.Wir konsumieren Informationenheute wie Fast Food: unterwegs und nebenbei“, erklärte der Experte. „Sie werden industriell produziert und danach bleiben wir dennoch hungrig.“ Hemmerts große Sorge: Der Mensch wird zu einer Art Darth Vader, der ohne Technik gar nicht mehr überleben kann. Deswegen lässt er im Urlaub das Smartphone immer zu Hause.

Fear of missing out: Mehr Ruhe durch Implantate

Mit solchen Entwicklungen beschäftigte sich auch der IoT Kitchen Talk unter dem Titel Implants, Wearables and the fear of missing out in a hyper connected world, doch es wurden auch die Vorteile herausgearbeitet. „Meine Funk-Implantate gehorchen mir und es ist nicht anders herum“, betontePatrick Kramer von der Firma Digiwell. Sie erforscht und vertreibt die verschiedensten NFC-Implantate, Neuro- oder Hirnaktoren, Fitness-Tracker und Schlaf-Optimierer, die entweder als Wearable getragen oder gleich mit einem kurzen Nadelstich in den Körper eingesetzt werden. Das war auch gleich im Telefónica BASECAMP möglich.

Der große Vorteil der Implantate: Sie benötigen keine Aufmerksamkeit und können nicht verloren gehen. Im Gegensatz zu Smartwatches müssen sie auch nicht ständig geladen werden und nerven nicht mit Statusmeldungen, die wohl anscheinend einem dunklen Plan gehorchen: „Unsere bisherigen mobilen Geräte wurden entwickelt, um uns süchtig zu machen„, erklärte Alexander Steinhart, Geschäftsführer der Firma Offtime, die Apps und Seminare zur digitalen Entgiftunganbietet. Vor allem die sogenannte Gamification, die bei vielen Apps zum Prinzip gehört, sei„Addiction by Design“: Man muss immer wieder nachschauen, ob die virtuellen Pflanzen schon vertrocknet sind oder ein anderer Mitspieler mehr Punkte gesammelt hat. Zwischendurch laufen noch Messenger-Meldungen von Freunden ein und wenn dieser Strom einmal abreißt, weil der Zug beispielsweise durch einen Tunnel fährt, empfinden viele Nutzer einen geradezu körperlichen Schmerz.

Smart Sole: Always on für mehr Sicherheit

Als Techniker müssen wir aus neuen Entwicklungen alles herausholen“, sagte deshalb auch Patrick Bertagna, der über eine Videokonferenz zugeschaltet wurde. „Doch als Gesellschaft müssen wir immer auch Wege finden, wie wir damit zurechtkommen.“ Ein positives Beispiel ist die Smart Soleseiner Firma GTX Corp.: Damit können Familienangehörige den Standort von Demenzkranken kontinuierlich über eine kleine Schuheinlage mit GPS und Mobilfunk überwachen, denn solche Patienten entwickeln oft einen Weglaufdrang und finden dann ihren Weg nach Hause nicht. Den Angehörigen verschafft das ein Gefühl der Sicherheit, was ein wichtiges menschliches Bedürfnis ist. Auch dieses Gerät ist always on und immer mit dem Internet verbunden, doch es sorgt damit für Ruhe.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche durchläuft momentan eine anstrengende Phase des Erkennens und Ausprobierens“, war deshalb auch das Fazit der Moderatorin der IoT Kitchen Talks.„Wir müssen noch mehr über die Technik und ihre Auswirkungen lernen“, sagte Lena Schiller Clausen,„indem wir sie benutzen“. Selbst die interessanten europäischen Smart-City-Lösungen, die beim Talk über The future of environment besprochen wurden, werden ihr wahres Potenzial wohl erst zeigen, wenn sie eines Tages für das Management von explosiv wachsenden asiatischen Mega-Städten wie Djakarta, Mumbai  oder Shanghai im Einsatz sind.

Und Cyborgs wie Neil Harbisson haben dann längst schon wieder neue Funktionen implantiert. Seine Antenne empfängt seit einiger Zeit auch Signale von Satelliten. Er überlegt bereits, wie er damit einen Marsroboter steuern kann.

Alle Videos über den IoT Kitchen Talk 2016 in unserer Playlist und noch vieles Weitere zum Thema IoT und M2M in unserem Youtube Kanal.

SPS IPC Drives

SPS IPC Drives, Europas größte Fachmesse für elektrische Automatisierung in Nürnberg

Besuchen Sie vom 24. bis zum 26. November die SPS IPC Drives auf dem Messegelände Nürnberg und lassen Sie sich von Europas größter Fachmesse für elektrische Automatisierung inspirieren.

Die Messe umfasst die gesamte Bandbreite der elektrischen Automatisierung, von den einzelnen Komponenten bis hin zu kompletten Automatisierungslösungen und einsetzbaren Systemen.

Neben interessanten Ausstellern und Präsentationen, sind auch inspirierende und anregende Fachvorträge, Podiumsdiskussionen und Produktvorstellungen unterschiedlichster Aussteller und Experten der Automatisierungsbranche geboten.

Besuchen Sie uns am Stand 7-201, auf welchem Telefónica im Rahmen des globalen Partnerprogramms gemeinsam mit INSYS und weiteren Partnern vertreten sein wird.

Telefónica zeigt Ihnen anhand der Smart M2M Plattform und der Global SIM-Karte, welche Möglichkeiten und Potenziale die intelligente Kommunikation von Maschinen für Ihr Unternehmen bereithält.
Wir freuen uns darauf, Sie auf der SPS IPC Drives begrüßen zu dürfen.

Mehr zu unserem Global Partner Programm finden sie hier: http://partners.telefonica.com/

Global SIM-Karte sowie Smart M2M Plattform: http://18.195.254.232/smartm2m-loesungen

Nürnberg
From 24 to 26 November 2015

PTC Liveworx Europe

PTC Liveworx Europe, Stuttgart

Auch dieses Jahr wieder wird die PTC Liveworx Europe am 17. und 18. November in Stuttgart stattfinden.
Mit vielen interessanten Teilnehmern und Besuchern aus den Branchen der Raumfahrt- und Verteidigung, des Automobils, der Industrie, der Medizin, des Konsumentenmarktes und der Telekommunikation, bietet das Event eine große Bandbreite an Vorträgen, Präsentationen und Break Out Sessions. Auf die Digitalisierung und die dadurch aufkommenden Veränderungen konzentrierend, will das Event dieses Jahr vor allem einen Blick in die Zukunft werfen und weiterdenken.

Neben einem interessanten Programm, ergeben sich auch viele Möglichkeiten Showcases zu besichtigen und interessante Diskussionen mit Experten unterschiedlichster Branchen zu führen.

Auch Telefónica wird auf der PTC Liveworx mit seinen IoT und Konnektivitätslösungen auf dem Event vertreten sein und Ihnen mit einem Vortrag im „Solution Provider Track“ einen tieferen Einblick in die Welt von M2M gewähren.

Wir freuen uns darauf sie am 17./18. November auf der PTC Liveworx Europe begrüßen zu dürfen.

Stuttgart
From 17 to 18 November 2015

ETG Congress

ETG Congress, Bonn

Das Thema der Energiewende findet sich nicht nur im Mittelpunkt der Medien wieder, sondern veranlasst auch Unternehmen der Energiebranche zu Rektionen und Umstrukturierungen.

Auch der ETC Kongress beschäftigt sich am 17. und 18. November in Bonn mit diesem Thema.
In zahlreichen Vorträgen und Präsentationen, sowie interessanten Ausstellungen vieler Experten unterschiedlicher Branchen, werden die verschiedenen Aspekte der Energiewende dargestellt und diskutiert.

Aufgeteilt in 4 Sessions, darunter „System Experts“, „Technologies & Components“, „References Project“ and „Markets & Regulatory Envirnoment“ ermöglicht das Event einen vollständigen Überblick sowie tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Aspekte. Auch Telefónica Germany wird dieses Jahr auf dem ETC-Kongress teilnehmen und Ihnen unsere Smart Metering Konnektivitätslösung Smart Meter Connect vorstellen.

Besuchen Sie uns auf unserem Stand, und lassen Sie sich von unseren Energie-Experten beraten, oder nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich von einem unserer Vorträge in den Postersessions inspirieren.

Wir freuen uns Sie am 17. Und 18. November auf dem ETC Kongress in Bonn begrüßen zu dürfen.

53113 Bonn
From 17 to 18 November 2015
World Congress Center Bonn Platz der Vereinten Nationen 2
http://www.worldccbonn.com/

IT2Industry

IT2Industry

Die Fachmesse und Open Conference IT2Industry möchte am 10.-13. November 2015 auf dem Messegelände München Unternehmen dabei unterstützen sich den Herausforderungen der zunehmend digitalen und vernetzten Industrie zu stellen. An zahlreichen Ständen und Vorträgen wird Ihnen aufgezeigt, welche Möglichkeiten aktuelle IT-Entwicklungen bereithalten, um individuell und leistungsfähig zu arbeiten und somit langfristig auf dem Markt zu bestehen.

Kernthemen der Veranstaltung sind unter anderem Embedded Systems/CyberPhysicalSystems, Smart Factory, Energieeffizienz-Lösungen, IT-Security, Infrastruktur und digitale Netzte sowie M2M-Kommunikation.

Besuchen Sie uns auf unserem Stand B3/161.2 und lassen sie sich von Experten beraten, welche Möglichkeiten M2M Technologien für ihr Unternehmen bereithalten, um leistungsfähig und prozessoptimierend zu arbeiten.

Telefónica freut sich, Sie auf der IT2industry von 10. bis 13.November begrüßen zu dürfen.

Messegelände München
From 10 to 13 November 2015
Messe München

Thementag: Energie/Wasser/Entsorgung

Thementag : Energie/Wasser/Entsorgung

In einer Zeit, in welcher sowohl der Anspruch an Infrastrukturen als auch die Komplexität dieser stetig wächst, nimmt auch die Bedeutung der Möglichkeiten durch die Industrie 4,0 immer mehr zu.

Die Veranstaltungsreihe „Zukunft. Automation“ gewährt Ihnen einen tiefen Einblick in das Potenzial der M2M-Lösungen.

Es erwarten Sie interessante Vorträge und Praxisbeispiele sowie die Gelegenheit sich von anwesenden M2M-Experten individuell beraten zu lassen.
Unter Anderem freuen wir uns auf einen mitreißenden Vortrag von Sven Koltermann, Teamleiter Smart Energy bei Telefónica Germany, über „Konnektivität für M2M Netzwerke“, in welchem Sie die Bedeutung und Rolle von Konnektivität für das „Internet of Things“ erfahren.

From 06 May to 06 October 2015

Der Digital Innovation Day 2015

Mittelstand 4.0_
Der Digital Innovation Day 2015 zeigt wie heutige Technologien neue Geschäftsmodelle eröffnen.

Die digitale Zukunft im Blick: Auf dem Digital Innovation Day eröffnet Telefónica die wichtigsten Trends und Entwicklungen aus der digitalen Wirtschaft. Dabei können sich die Besucher wieder über eine harmonische Mischung aus Praxis, Insights und Unterhaltung freuen. Thema der diesjährigen Veranstaltung sind dabei digitale Geschäfts- und Wertschöpfungsmodelle für mittelständische Unternehmen – der Mittelstand 4.0.

Viele Mittelständler können ein Lied davon singen: Schlagwörter wie das Internet der Dinge oder Industrie 4.0 sind zwar in aller Munde, aber wenn man nach verwertbaren Lösungen für das eigene Geschäft fragt, stößt man oft auf unwissendes Schweigen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele neue Technologien den Big Playern und Großkonzernen überlassen werden. Zu Unrecht. Die digitale Stunde des Mittelstandes schlägt jetzt. Telefónica greift mit seinem Motto „Mittelstand 4.0“ ein brisantes Thema auf, das auf großes Interesse in der Branche stoßen wird. Die Nachfrage nach praktischen digitalen Lösungen ist zweifellos enorm.

Auf jeden Fall dürfen sich die Besucher wieder auf praxis-orientierte Showcases, Vorträge und Workshops freuen. Dazu wird auf der diesjährigen Veranstaltung ein deutlich erweitertes Rahmenprogramm hinzukommen. Hier wird es rund um moderne Technologien in unserem Alltag gehen – ein Highlight, das nicht nur Technikaffine begeistern wird.

Wer Interesse an der Veranstaltung hat, sollte sich zeitnah bewerben. Zwar ist die Teilnahme kostenlos, aber die Ticketvergabe ist limitiert und die Nachfrage groß. Lassen Sie sich am besten gleich vormerken.

> Hier erfahren Sie mehr zum diesjährigen Digital Innovation Day 2016

Gaszählerwerkstatt München
30 September 2015
Agnes-Pockels-Bogen 6, 80992 München

Eu’Vend & coffeena

Eu’Vend & coffeena in Köln

Besuchen Sie vom 24. Bis zum 26. September die EU’Vend&coffeena auf dem Messegelände Köln und lassen sie sich von der modernen Kaffeversorgung und den aktuellen Trends und Innovationen aus dem Automatenbereich faszinieren. Die internationale Messe der Vending- und Kaffeebranche findet alle zwei Jahre statt und gestaltet mit mehr als 200 Ausstellern die Zukunft der allgegenwärtigen Automaten maßgeblich mit.
Neben interessanten Ausstellern und viel Kaffee, bietet das „Rote Sofa“ auch vielseitige Vorträge und Podiumsdiskussionen, welche zu anregenden und spannenden Gesprächen einladen.

Als Mitaussteller der S+M Schaltgeräte-Service + Vertriebsgesellschaft mbH, ist dieses Jahr auch Telefónica auf der EU’Vend vertreten und zeigt ihnen wie M2M-Technologien, insbesondere im Automatisierungsbereich, sowohl das wirtschaftliche als auch das gesellschaftliche Leben zunehmend verändern und beeinflussen.

Wir freuen uns darauf, Sie im September auf der Eu’Vend begrüßen zu dürfen.

Eu’Vend & coffeena Köln
From 24 to 26 September 2015
Messeplatz 1, 50679 Köln
www.koelnmesse.de