Kategorie: Transport

Der Digital Innovation Day 2015

Der Digital Innovation Day 2015

Thursday, 08 October 2015

„Ein Feuerwerk an interessanten Themen.“ so resümierte ein Besucher den diesjährigen Digital Innovation Day 2015 in München. Schon letztes Jahr konnte die Veranstaltung über innovative Geschäftsmodelle im Zeitalter Industrie 4.0 überzeugen. Dieses Jahr drehte sich alles um digitale Lösungen, die mittelständische Unternehmen umsetzen können: den Mittelstand 4.0.

Gastgeber Telefónica und seine Partner Software AG und INYSYS Microelectronics hatten dazu Prominente, Entscheider und Pioniere eingeladen, die in Vorträgen, Roundtable und Break-out Sessions Ihre Erfahrungen und Wissen teilten.

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Die Erwartungen der Besucher hatte Telefónica selbst hoch gelegt. Kein Wunder: Wenn einer der weltweit einflussreichsten Telco-Unternehmen verspricht Buzzwörter wie das Internet der Dinge oder Digitale Wirtschaft greif- und umsetzbar zu präsentieren, dann ist die Resonanz natürlich nicht verhalten. Dafür spricht vor allem eine gemeinsam geteilte Sehnsucht der deutschen Wirtschaft: Orientierung. Das brachte auch die Frau Aigner im Vorwort zum Digital Innovation Day zum Ausdruck. Denn obwohl deutsche Unternehmen einstimmig die Dringlichkeit der Digitalisierung erkennen, hat kaum eines eine Strategie diesbezüglich in Petto. (Vergleiche auch Vortag von Dr. Vogler „Digitalisierung im Mittelstand)

Da lässt man sich gerne von anderen inspirieren. Und von denen gab es viele auf dem Digital Innovation Day. Gleich drei Parteien umfassten einen Smart Mobility Showcase. Die Firmen Tesla, Insys Microelectronics und ParkHere demonstrierten anschaulich, wie Connected Cars im 21. Jahrhundert funktionieren können. Über M2M-Technologie prüft die Telemetrie des Tesla sowohl die Verfügbarkeit eines Parkplatzes als auch Kapazität einer Elektrozapfsäule.

Im Bereich Smart Wearables und Smart Health zeigte GTX eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Lösung: M2M SIM-Karten in Schuhsohlen, die für demenzkranke Menschen automatisch Hilfe kontaktieren, sollten diese sich zu weit von zu Hause entfernt haben. Ein ebenso großes wie umfassendes Thema stellte Smart Energy dar. Nicht zuletzt, da die Umsetzung in Deutschland noch bevor steht und mittelständische Unternehmen wie Konzerne betrifft. Hier zeigte sich auf dem Digital Innovation Day echtes Expertenwissen: Michael Konder von den Münchner Stadtwerken zeigte in seinem Vortrag echte Mehrwerte in einer digitalen Energiewelt auf.

Stichwort Mehrwerte. Neben spannenden Showcases hatte Telefónica auch im Wissenstransfer nicht zu viel versprochen. Von den Eröffnungsreden durch die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien Ilse Aigner und Thorsten Dirks, CEO, Telefónica Germany bis zum Abschluss von Helmut Schnierle, Head of Sales M2M, Telefónica Germany: Jeder Vortrag bot praxisnahe und inspirierende Einsichten für den Mittelstand 4.0.

Was lässt sich also im Fazit sagen: Das Versprechen den Mittelstand 4.0 vorzuleben hat Telefónica voll erfüllt. Unter den 300 Besuchern war ein Aufbruchsgefühl geradezu körperlich spürbar. Wer beim Digital Innovation Day dabei war, sieht die Digitalisierung bestimmt nicht mehr als herausfordernden Paradigmenwechsel, sondern als echte Chance zum Durchstarten.

Ausgewählte Vorträge stellen wir Ihnen wieder zur Verfügung:
> Zu den Vorträgen

Zudem finden Sie hier das Video vom Digital Innovation Day 2015 sowie eine Bildergalerie.

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Mittelstand 4.0_ Der Digital Innovation Day 2015 zeigt wie heutige Technologien neue Geschäftsmodelle eröffnen.

Mittelstand 4.0_
Der Digital Innovation Day 2015 zeigt wie heutige Technologien neue Geschäftsmodelle eröffnen.

Die digitale Zukunft im Blick: Auf dem Digital Innovation Day eröffnet Telefónica die wichtigsten Trends und Entwicklungen aus der digitalen Wirtschaft. Dabei können sich die Besucher wieder über eine harmonische Mischung aus Praxis, Insights und Unterhaltung freuen. Thema der diesjährigen Veranstaltung sind dabei digitale Geschäfts- und Wertschöpfungsmodelle für mittelständische Unternehmen – der Mittelstand 4.0.

Viele Mittelständler können ein Lied davon singen: Schlagwörter wie das Internet der Dinge oder Industrie 4.0 sind zwar in aller Munde, aber wenn man nach verwertbaren Lösungen für das eigene Geschäft fragt, stößt man oft auf unwissendes Schweigen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele neue Technologien den Big Playern und Großkonzernen überlassen werden. Zu Unrecht. Die digitale Stunde des Mittelstandes schlägt jetzt. Telefónica greift mit seinem Motto „Mittelstand 4.0“ ein brisantes Thema auf, das auf großes Interesse in der Branche stoßen wird. Die Nachfrage nach praktischen digitalen Lösungen ist zweifellos enorm.

Auf jeden Fall dürfen sich die Besucher wieder auf praxis-orientierte Showcases, Vorträge und Workshops freuen. Dazu wird auf der diesjährigen Veranstaltung ein deutlich erweitertes Rahmenprogramm hinzukommen. Hier wird es rund um moderne Technologien in unserem Alltag gehen – ein Highlight, das nicht nur Technikaffine begeistern wird.

Wer Interesse an der Veranstaltung hat, sollte sich zeitnah bewerben.Zwar ist die Teilnahme kostenlos, aber die Ticketvergabe ist limitiert und die Nachfrage groß. Lassen Sie sich am besten gleich vormerken.

> Hier erfahren Sie mehr zum Digital Innovation Day 2015

BFP Fuhrpark Forum

BFP Fuhrpark Forum

Monday, 29 June 2015

Auch dieses Jahr wieder stellte die größte Fachmesse der Fuhrparkbranche mit über 170 Ausstellern auf 6.000 m² einen großen Erfolg dar.

Am 17. Und 18. Juni fand das Event in passender Umgebung des Nürburgrings statt und zog mehr als 1.500 Fachbesucher an. Mit vielfältigen Ausstellern rund um das Thema Mobility richtet sich das Forum vor allem an mittelgroße bis große Fuhrparkmanager, die ihr Unternehmen auf dem neusten Stand wissen wollen.

Neben interessanten Vorträgen und Ausstellungen, gab es auch auf der Abendveranstaltungen zahlreiche Gelegenheiten sich mit Experten der Branche auszutauschen und sich von den neusten Entwicklungen inspirieren zu lassen. Darüber hinaus konnten neue Technologien und Funktionen von 200 Fahrzeuge vor Ort bei einer Probefahrt, unter anderem auf der originalen Formel 1 Strecke, getestet werden.

Als Mitaussteller bei ametras rentconcept war auch Telefónica vor Ort vertreten, um die Global M2M SIM-Karte wie die Smart M2M Plattform vorzustellen sowie O2 Car Connection. Insbesondere der gemeinsame Auftritt, durch welchen die Einsetzbarkeit und Effizienz der Global SIM-Karte im Bereich des Fuhrparkmanagements verdeutlicht wurde, hat für viel Interesse gesorgt.

Mainzer Netztagung 2015: Telefónica präsentiert „Smart Meter Connect“

Mainzer Netztagung 2015: Telefónica präsentiert „Smart Meter Connect“

Wednesday, 17 June 2015

Mainz 5835

Unter dem Motto „Energiewende in der praktischen Umsetzung“ fand vom 10.-11. Juni die Mainzer Netztagung statt.

Themenschwerpunkte waren u. a. die Auswirkungen der Energiewende auf die Verteilnetze, Ausbau von ländlichen Breitbandnetzen, Einsatz und Betrieb zukunftsfähiger Speichertechnologien sowie Organisation von Smart Meter Projekten und Erfahrungen. Mehr als 150 Teilnehmer aus den technischen und kaufmännischen Bereichen der EVU-Netzbetreiber und Netzservicegesellschaften haben die Tagung besucht.

 

 

Telefónica M2M präsentierte auf der Fachausstellung die intelligente Konnektivitätslösung „Smart Meter Connect“. Telefónica setzt hier auf die RF-Mesh-Technologie, damit Kommunikationsmodule selbstständig untereinander kommunizieren können, und so den Weg zum Zielsystem finden, unabhängig davon wo sich der Zähler befindet. Die Fachbesucher konnten sich am Telefónica Stand die Smart Energy Lösungen wie Smart Mobile und Smart Net Scan live demonstrieren lassen.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie hier: m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

Sie möchten mehr über Smart Energy und Smart M2M erfahren? Klicken Sie HIER.

Telefónica M2M auf der Mainzer Netztagung 2015: Die Smart Energy Lösung „Smart Meter Connect“

Telefónica M2M auf der Mainzer Netztagung 2015: Die Smart Energy Lösung „Smart Meter Connect“

Innovationen, Sicherheit, Leistung, E-Mobility und intelligente Konnektivität:

Bereiche, welche das Energiemanagement der Zukunft bestimmen und beeinflussen werden, sind wichtige Themen und Inhalte auf der Mainzer Netztagung am 10. und 11. Juni 2015. Unter dem Motto „Energiewende in der praktischen Umsetzung“ ermöglichen Ihnen interessante Ausstellungen sowie informative Vorträge und Präsentationen einen Einblick in die Herausforderungen und Möglichkeiten, welche die Fortführung der Energiewende für viele Branchen bereithält.

Insbesondere im Energiebereich, welcher durch Faktoren wie Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz maßgeblich geprägt wird, sind M2M-Technologien von großer Bedeutung und spielen eine zukunftsträchtige Rolle.
Telefònica freut sich Ihnen unsere intelligente Konnektivitätslösung für Smart Metering „Smart Meter Connect“ und die neue RF-Mesh-Technologie vorstellen zu dürfen. Besuchen sie uns auf Stand 16 und nutzen Sie die Möglichkeit mit unseren Experten im Bereich „Energie“ zu diskutieren und sich über die Möglichkeiten und Chancen der M2M-Technologien in Ihrem Unternehmen zu informieren.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie hier:
m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

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Innovation Day der Software AG

Innovation Day der Software AG.

Tuesday, 19 May 2015

Telefonica SAG Innovation-Day-2015

Unter dem Motto “Stand out in the Digital World“ wurde auf dem diesjährigen Innovation Day der Software AG die digitale Entwicklung und die Möglichkeiten sowie Zukunftspotentiale, welche diese für Unternehmen bereithält, vielseitig diskutiert. Auch dieses Jahr waren wieder zahlreiche Kunden der Software AG als Teilnehmer dabei und neben interessanten Ausstellungen und Showcases gab es die Möglichkeit sich von informativen Vorträgen und Diskussionen inspirieren zu lassen.

Als Goldsponsor war Telefónica Germany mit innovativen M2M Anwendungen vor Ort.

Am Stand wurde der Paketkasten 2.0 präsentiert, den Telefónica in Kooperation mit Partnern entwickelt hat. Der intelligente Paketkasten ermöglicht durch die Smart M2M Plattform und die Global SIM-Karte von Telefónica eine sichere, sofortige und kontrollierbare Zustellung. Von der intelligenten Zugriffssteuerung, über einen Beladungssensor und Echtzeit-Monitoring, bis hin zu Mobilen Diensten, wie Benachrichtigungen, ist jeder einzelne Schritt integriert. Dies bedeutet sowohl für den Empfänger, als auch für den Zusteller eine Optimierung der Arbeitsprozesse sowie Kosteneinsparungen.

Telefonica SAG Innovation-Day-2015

Zum Thema M2M-Technologien hielt Marcus Neudecker, Senior Product Manager von Telefonica Germany, einen informativen und interessanten Fachvortrag: „M2M – Einfach machen“.

Alles in Allem bestätigt der Innovation Day 2015 die Bedeutung der zunehmenden Digitalisierung durch M2M Technologien und die dadurch ermöglichten Chancen.

 

 

 

Mehr über die Smart M2M Lösungen von Telefónica erfahren
> Mehr Impressionen vom Innovation Day 2015 der Software AG

 

 

Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Monday, 18 May 2015

Telefonica ZMP-2015 Im Messwesen hat es in Deutschland in den vergangenen Jahren umfassende Weiterentwicklungen gegeben. In Vorbereitung auf einen effizienten Roll-out eines künftigen intelligenten Messsystems sind wichtige Grundlagen geschaffen worden. Durch die Lastenhefte des FNN liegen die Anforderungen an die wesentlichen Komponenten vor. Damit ist die technische Basis für ein interoperables System gelegt.

Basierend auf diesen wegweisenden Arbeiten haben Hersteller auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“ erste Geräte und Systeme vorgestellt, die den Anforderungen entsprechen.

Mehr als 1000 Teilnehmer aus den Bereichen Zählen, Messen, Abrechnung, Netze, Vertrieb, Zählertechnik, Telekommunikation und Informationsverarbeitung haben den Kongress von 11.-12. Mai in Leipzig besucht.

Telefonica ZMP2015Telefonica ZMP2015Telefónica M2M unterstützt die Energie-Unternehmen bei der Vorbereitung auf den bevorstehenden Smart-Meter-Roll-out mit neuen Konnektivitätslösungen und Labortests. Am Stand präsentierten die Energy-Experten von Telefónica die Smart-Metering-Lösung „Smart Meter Connect“ am Beispiel des Gadget-Wall-Showcases. Die Gadget-Wall veranschaulicht die innovative und getestete RF-Mesh-Technologie, die eine erweiterte Kommunikationssolution für Smart Metering ist. Dessen Anwendung wird demnächst für viele deutsche Stromkunden per Gesetz bestimmt sein. Dazu hat Sven Koltermann, Leiter von M2M Energy Sales, einen spanenden Vortrag in dem „Fachforum 1“ zum Thema: „Alternative IP-Kommunikationswege: LTE, Fixed-Line und RF-Mesh“ gehalten. Besonders herausfordernd (aber auch spaßig) für die Fachbesucher an dem Telefónica-Stand war das Spiel „Vier gewinnt“, das auf unsere Global SIM-Karte verweist, die in allen vier deutschen Netzen funkt.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie auf unseren Energy Bereich: m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

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Zum Video klicken Sie HIER.

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Schrittmacher der Digitalisierung

Schrittmacher der Digitalisierung

Monday, 18 May 2015

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Die Digitalisierung ist mittlerweile in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen angekommen.

Gleichzeitig gilt sie als der Schwachpunkt vieler deutscher Unternehmen. Sie verharren in Branchendenken und laufen Gefahr, Geschäftschancen zu verpassen. Sie brauchen die richtigen Partner, um ihre Zukunft auch nachhaltig erfolgreich gestalten zu können. Die Ausgangslage könnte nicht besser sein: „Die deutsche Wirtschaft hat eigentlich große Erfahrung darin, neue Herausforderungen anzunehmen und zu nutzen“, sagt Professor Arnold Picot, Leiter der Forschungsstelle für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Hervorragende Forschung und gut ausgebildete Beschäftigte hätten sie in der Nachkriegszeit zum Exportweltmeister gemacht. „Aber die deutsche Wirtschaft hat auch einen Verwundbarkeitspunkt: die schleppende Digitalisierung.“

Zu diesem eher ernüchternden Ergebnis kommt ebenfalls eine aktuelle Studie des Münchner Kreises und spricht von einer Achillesferse: Die deutsche Wirtschaft sei geprägt von Branchendenken, das in der digitalen, vernetzten Welt nicht mehr reiche. „Bislang glaubte man, dass beispielsweise der Metallbau, das Gastgewerbe oder Pflegedienstleistungen kaum von der Digitalisierung betroffen seien, doch längst haben sich auch hier Geschäftsmodelle, Kundenbuchungen und Technik verändert“, so Picot.

Doch das Interesse an und das Verständnis für die Digitalisierung wachsen. So steuert beispielsweise die „embedded world“ in Nürnberg als Messe und Kongress für integrierte IT- und Kommunika-tionslösungen auf neue Aussteller- und Besucherrekorde zu. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) spielt dabei eine zentrale Rolle. Nach Meinung von Lynn Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC in Frankfurt, hat sich das Thema zum Kernantriebsfaktor für die digitale Transformation entwickelt: „Hat in 2014 vor allem ‚Industrie 4.0‘ die Schlagzeilen beherrscht, erkennen im laufenden Jahr vor allem die Unternehmenslenker – also die CEOs – das Potenzial von IoT zur Steigerung ihres Umsatzes und des Wertbeitrags für ihre Kunden.“

Eine praktische Anwendung dafür sind Lösungen zur intelligenten Messung und Steuerung von Stromverbrauchern. Sie eröffnen Energieversorgern und Installationsunternehmen neue Umsatzpotenziale – nutzen können sie sie aber nur, wenn sie über die Grenzen ihres angestammten Energiemarktes hinwegdenken und das Know-how von Kommunikationsnetzbetreibern einbinden. Denn im Detail liegt die Tücke, die sie allein nicht lösen können: Beispielsweise haben Untersuchungen der M2M-Experten von Telefónica gezeigt, dass in Deutschland gerade einmal 75 Prozent der Strom- oder Gaszähler mit wenigstens einem der vier Mobilfunknetze erreichbar sind. Sollen flächendeckend Smart-Meter zum Einsatz kommen, sind nicht nur Lösungen erforderlich, die in allen Mobilfunknetzen funktionieren. Vielmehr brauchen sie Lösungen, die auch ohne direkte Mobilfunkverbindung eine Datenkommunikation ermöglichen.

Telefónica bringt dafür als erster Anbieter in Deutschland eine clevere Lösung auf den Markt: Der Mobilfunkbetreiber verlängert die Reichweite zu Smart-Metern über die Funktechnik „RF Mesh“. Dabei bauen die Geräte kleine selbstkonfigurierende Datennetze auf, in denen sie sich die Verbrauchsinformationen gegenseitig übertragen. Jedes Gerät hat eine SIM-Karte eingebaut, und sobald einer dieser Zähler ein ausreichend starkes Mobilfunknetz findet, überträgt er automatisch die Daten aller Teilnehmer seines Ad-Hoc-Netzwerkes an das Versorgungsunternehmen.

Smarte Komplettlösungen von Telefónica

„’Telefónica Smart Meter Connect‘ ist ein gutes Beispiel dafür, dass man die Besonderheiten von Digitalisierung und Internet of Things in der speziellen Anwendung verstehen muss“, sagt Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir von Telefónica folgen bei unseren Angeboten einer einfachen Maxime: Wir orientieren uns am Kunden.“ Dabei sieht der Manager sein Unternehmen gerade nach der Übernahmen von E-Plus in einer sehr guten Position. Mit der großen Reichweite des gemeinsamen Netzes bietet Telefónica das infrastrukturelle Rückgrat für die kundennahe Digitalisierung. Und über das Global-Partner-Programm, das bereits im vergangenen Jahr nach nur sechs Monaten doppelt so viele Technologie- und Businesspartner gewinnen konnte wie geplant, bringt Telefónica das Know-how zusammen, das für branchenübergreifendes Denken und Handeln erforderlich ist.

„In diesem Jahr werden wir enorme Fortschritte in der Verbreitung von M2M-Lösungen sehen“, so Schnierle. „Auf der E-World Energy & Water in Essen haben wir erstmals Telefónica Smart Meter Connect präsentiert. Und in Hannover auf der Cebit schreiben wir diese Entwicklung fort, wenn wir dort neue digitale Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern vorstellen. Wir zeigen, dass Telefónica einfache Lösungen zum besten Preis-Leistungsverhältnis liefern kann und das mit einem einmaligen Service – alles aus einer Hand.“

Antrieb für die Digitalisierung sei die Vereinfachung der Prozesse, ist Schnierle überzeugt: „Sie ermöglicht es, individuelle Kundenlösungen innerhalb weniger Wochen anstatt mehreren Monaten umzusetzen. Lange Projektvorlaufzeiten gehören der Vergangenheit hat. Der Kunde erwarte heute, Unternehmen schnell erreichen zu können und ständig mit ihnen in Verbindung zu stehen – in Echtzeit. Telefónica arbeitet genau daran, dass der Kunden eine ’nahtlose Kundenerfahrung‘ erleben kann.“

Was jedermann wissen sollte – Kostenlose Research

Was jedermann wissen sollte – Kostenlose Research

Thursday, 09 April 2015

Die Analysten bei Performance Financial entwickeln gründliche Analysen, um die wichtigsten Situationen zu beschreiben, die sich in Echtzeit entwickeln. Ergänzende Mitgliedschaften werden allen Lesern in den nachstehenden Links angeboten. Jeder Research-Bericht enthält Aktien-Ratings, Kursziele und Anmerkungen der Analysten.

Telefonica Deutschland Holding AG
– Am 17. März 2015 hat Telefónica Germany, eine Tochter der Telefonica Deutschland Holding AG, Telefónica M2M Object Monitoring vorgestellt, das den Kunden von überall und jederzeit Zugang zu ihren vernetzten Maschinen und Geräten gewährt. Die neue M2M-Lösung des Unternehmens bedeutet extrem niedrige Umsetzungskosten und Konfigurationsaufwand und erlaubt auf Basis des M2M Object-Monitoring den Kunden aus verschiedenen Branchen, ihre M2M-Anwendungen effizienter zu realisieren. Das Unternehmen hat mit der Software AG zusammengearbeitet, dem weltweit führenden Unternehmen für Business-Management-Software, um eine komplette Lösung einschließlich Konnektivität, Hardware, Anwendungsplattform und Dienstleistungen anzubieten. Zusätzlich zu Hardware und mobiler Verbindung bietet das Telefónica M2M Monitoring eine Anwendungsplattform, auf der auch Dienstleistungen angeboten werden.

Quelle: prestigcars.de

Vorstand der M2M Alliance neu aufgestellt

Vorstand der M2M Alliance neu aufgestellt

Thursday, 02 April 2015

Bei der Mitgliederversammlung der M2M Alliance wurde auch der Vorstand des Branchenverbandes gewählt. Neu im Vorstandsteam sind Helmut Schnierle von Telefónica und Professor Axel Sikora von der Hochschule Offenburg.

Frischer Wind im Vorstand der M2M Alliance. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des größten Verbandes der M2M-Branche wurden zwei Vorstandsposten neu besetzt. Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica Germany löst Jürgen Hase als zweiter Vorsitzender ab.

Und Professor Axel Sikora von der Hochschule Offenburg wird den Vorstand künftig als Schriftführer und Vertreter des M2M-Hochschulnetzwerks unterstützen. Er löst Professor Jens Böcker von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ab, der ebenso wie Jürgen Hase, Ooredoo Group, aus beruflichen Gründen nicht mehr für die Vorstandsarbeit zur Verfügung steht. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder wurden auf der Mitgliederversammlung am 26. März in Düsseldorf mit großer Mehrheit in ihre Ämter gewählt. Eric Schneider (Exceet Secure Solutions), Vorstandsvorsitzender der M2M Alliance, wurde durch die Versammlung in seinem Amt ebenso bestätigt wie Finanzvorstand Joachim Dressler (Sierra Wireless).

Helmut Schnierle ist in der M2M-Community kein Unbekannter. Auf dem M2M Summit, Europas größtem Gipfeltreffen der Vernetzungsbranche, ist er regelmäßig auch als Redner zu sehen. „Bereits 2014 haben wir ein globales Partnerprogramm für die M2M-Sparte ins Leben gerufen. Wir sehen M2M nicht nur in der Industrie auf Erfolgskurs, die Technologie greift mehr und mehr auch im Mittelstand„, so Helmut Schnierle, der durch seine Vorstandsarbeit der M2M-Technologie zu noch mehr Akzeptanz und damit auch Erfolg verhelfen will.

Professor Dr.-Ing. Axel Sikora hat an der Hochschule Offenburg die Professur für Embedded Systems und Kommunikationselektronik inne und ist damit per se mit den Themen M2M, Internet der Dinge und Industrie 4.0 vertraut. Außerdem ist er Gründer und Gesellschafter Stackforce, einem Softwareunternehmen vor allem im Bereich des Smart-Metering. Auch Professor Axel Sikora ist in der M2M Alliance kein unbeschriebenes Blatt. So hat er die Alliance in verschiedensten Arbeitskreisen und Gremien wie dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter anderem zu Sicherheitsaspekten der M2M-Kommunikation vertreten. „M2M und das Internet der Dinge stellen uns vor eine enorme Herausforderung, sie bieten aber auch große Chancen. Die Herausforderungen zu meistern, aber auch die Chancen aufzuzeigen und die Technologie zu fördern, ist die Aufgabe der M2M Alliance, die ich gerne unterstützen werde„, so Sikora nach der Wahl.