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Auf die Vernetzung kommt es an

Nicht Sensoren, Antriebe und Steuerung sind im Internet der Dinge (IoT) neu, und auch die digitale Technik nutzen wir bereits seit Jahrzehnten. Neu ist allein die Vernetzung aller möglichen Dinge, Geräte und Einrichtungen. Daher kommt der Verbindung dieser eine entscheidende Rolle zu. Sie muss nicht nur zuverlässig sein, sondern auch gut zu managen, damit man vom IoT wirklich profitieren kann.

Das junge Unternehmen HeeloFresh nutzt z.B. die Konnektivität von Telefónica in Deutschland und setzt bei Verwaltung und Steuerung auf unsere IoT Smart Center Plattform.

Auf dem Weg zur Smart City

Der Flughafen München ist so groß wie eine kleine Stadt. Die Digitalisierung bringt ihn auf den Weg zur Smart-City. Hierfür die richtigen, zukunftsfähigen Entscheidungen zu treffen, ist nicht einfach – immer müssen die hohen Sicherheitsanforderungen des Airports als Teil der kritischen Infrastruktur berücksichtigt werden. Mit Telefónica Deutschland und Huawei geht das Unternehmen jetzt in eine pragmatische Testphase zum Thema Smart Energy.

Auch weitere Anwendungen sind bereits in den Fokus der Überlegungen zur Digitalisierung gerückt: z.B. Steuerung der Beleuchtungssysteme oder Ortung der Gepäck-Container.

Telefónica auf der E-world 2018

Telefónica Deutschland und die Telefónica Next zeigten in Deutschlands größter Smart Energy Themenwelt auf der diesjährigen E-world in Essen, wie sie smarte Steuerungssysteme, Stromerzeugung und -verbrauch in Einklang bringen und eine stabile und zuverlässige Versorgung gewährleisten. Experten des Unternehmens tauschten sich intensiv mit den Besuchern zur Energiewende, Smart-Metering, -Grid und -City aus.

Auch smarte Datenanalysen für den Verkehr wurden diskutiert. So stellte die NEXT eine der detailliertesten Datensätze für die Verkehrsplanung der Zukunft vor.

Mehr als intelligente Netze

Die Energienetze müssen intelligenter werden, wenn die Energiewende gelingen soll. Das gilt für alle Stromnetze, vom Einspeiser über das Verteilnetz bis zum Verbraucheranschluss.

Telefónica bietet als Partner der Energiewirtschaft nicht nur sein durchgängig digitalisiertes Kommunikationsnetz, sondern auch Branchen-Know-how sowie zuverlässigen Kundenservice – für eine verlässliche Energieversorgung für heute und morgen.

So helfen wir die große Aufgabe der Vernetzung unserer Energieversorgung zu vereinfachen.

Neue IoT-Studie zeigt: Internet of Things gewinnt an Relevanz

Bereits 78 Prozent aller Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen davon aus, dass das Internet of Things (IoT) innerhalb der kommenden drei Jahre wichtig bis sehr wichtig wird.

Eine aktuelle IDG-Studie zu IoT zeigt nicht nur die gewachsene Relevanz des Themas, sondern auch eine gestiegene Anzahl an entsprechenden Projekten vor allem in größeren Unternehmen. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Industrie 4.0, Qualitätssicherung und Smart Connected Products werden in Zukunft die IoT-Investitionen weiter ansteigen lassen.

Dem Angriff der Dinge vorbeugen

Mit dem Internet der Dinge weitet sich die Basis für Cyberangriffe aus. Sicherheit ist deshalb auch im Netz der Sensoren und Controller zum Topthema geworden.

Im Herbst 2016 erfolgte der erste Angriff. Oder besser: Es wurde der erste Angriff bekannt. Und zwar ein Angriff aus dem Internet der Dinge auf wichtige Server. Webseiten von Netflix, Twitter, Spotify und anderen waren über viele Stunden nicht wie üblich erreichbar. Kriminelle hatte mit der Schadsoftware namens Mirai Hundertausende ungeschützter Geräte im Internet wie IP-Kameras und digitale Videorekorder gekapert.

Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform

Telefónica Deutschland sichert sich bei der diesjährigen Funkschau-Leserwahl den ersten Platz in der Kategorie M2M-Dienste / Plattformen. 14 weitere Teilnehmer standen zur Auswahl, aber nach Auszählung der insgesamt 125.000 abgegebenen Leserstimmen, setzte sich die IoT Smart Center Plattform von Telefónica gegen die anderen Mitbewerber durch.

Telefónica bietet mit seiner Lösung einer automatisierten Datenübertragung zwischen Objekten und Maschinen einen hochmodernen IoT Connectivity Hub, der allen Kunden eine einfache Verwaltung von IoT-Verbindungstechnologien ermöglicht.

So durchdringt Narrowband-IoT alle Wände

Helmut Schnierle, Head of M2M/IoT Business Sales bei Telefónica Deutschland, erklärt im Interview bei IT-ZOOM warum Narrowband-IoT zu den vielversprechendsten Technologien für das Internet der Dinge der Zukunft zählt.

Zahlreiche Anwendungsbeispiele gibt es sowohl für Business-Anwendungen, als auch für Endkonsumenten-Lösungen. Telefónica Deutschland hat Narrowband-IoT (NB-IoT) bereits erfolgreich in einem Pilotnetz in München implementiert und ist in der Lage diese Technologie deutschlandweit auszurollen.

Internet der Dinge richtig vernetzen

Das Internet der Dinge erfordert Vernetzungstechnologien, die auf die Anforderungen der speziellen Anwendung abgestimmt sind.

Hierfür stehen an ganze Reihe an unterschiedlichen Technologien zur Verfügung: kabelgebundene und kabellose, zum Überbrücken von kurzen oder auch großen Distanzen, für kleine Datenpakete und große Datenströme in Echtzeit. Sie haben alle ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Die eine, für alle Anwendungen passende Vernetzungstechnologie gibt es nicht. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Technologien.

5G connect conference

Bei der diesjährigen „connect conference“ in München war Telefónica mit zahlreichen Experten vor Ort und zeigte Chancen und Herausforderungen des zukünftigen 5G-Standards auf. Cayetano Carbajo Martín, CTO – Managing Director Networks von Telefónica, gab den Konferenz-Teilnehmern in seiner Keynote mit auf den Weg, den Rollout des neuen Mobilfunkstandards bei aller Euphorie auch differenziert zu beleuchten.

Welchen Mehrwert bringt der neue Standard sowohl Betreibern als auch Nutzern gegenüber etablierten 3G und 4G-Netzwerken?

Dimension des digitalen Wandels

Der digitale Wandel bündelt drei Strömungen: die Digitalisierung, die Vernetzung und die Mobilität. Jede dieser Entwicklungen verursacht erhebliche Veränderungen auf allen Ebenen von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem diese drei ineinandergreifen und traditionelle Abläufe disruptiv verändern können.

Inhalt meiner zahlreichen Gespräche mit Vertretern des Mittelstands auf der diesjährigen CeBIT war…

Wichtige Entwicklung in der Telekommunikation 2017

Die zurzeit wichtigsten Entwicklungen der Telekommunikationsbranche folgen in diesem Jahr beinahe unspektakulär den bekannten Plänen: Im Festnetz nähert sich ISDN seinem Ende, im Mobilfunk laufen die Vorbereitungen für die nächste, die 5. Generation. Entwicklungen in der IT, die in diesem Jahr stärker in den Fokus rücken, erfordern die Vernetzung aus der Telekommunikationsbranche als Rückgrat.

Von den beiden wichtigsten Entwicklungen dieses Jahres in der Telekommunikation sind Unternehmen wie Verbraucher betroffen…

Telefonica Digital Innovation Day

Digital Innovation Day 2017

Nichts ist überzeugender als die Praxis. Deshalb zeigt Telefónica auf dem Digital Innovation Day am Mittwoch, 27. September 2017, mit Partnerunternehmen, wie Digitalisierung konkret funktioniert und wie aus der intelligenten Vernetzung neue Services und Business-Modelle entstehen.

„IT“ ist out, „digital“ ist in. Nicht mehr die Informationstechnologie an sich zählt, sondern eine ihrer wichtigen Eigenschaften: „Digital“ ermöglicht es, Daten, Informationen und Services orts- und zeitunabhängig anbieten und nutzen zu können…

Hannover Messe 4.0

Digitalisierung, Informationstechnik und Vernetzung erobern die Industrie. Die Hannover Messe wird immer stärker zur Anwendungsmesse für Technologien aus der ITK-Branche. Das hat die diesjährige Auflage der weltgrößten Industriemesse in Hannover eindrucksvoll vorgeführt.

Roboter bestimmen die Bilder der Hannover Messe 2017. Sie zeigen nicht einfach starke Maschinenarme, die schwere Gegenstände bewegen und montieren, sondern sensible, schnelle Automaten, die ihre Fähigkeiten in der direkten Interaktion mit Menschen ausspielen…

Energiewirtschaft mit Vorbildcharakter für IoT

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) erobert alle Wirtschafts- und Lebensbereiche. Es eröffnet Potenziale für mehr Effizienz und neue Geschäftsmodelle.

Doch vor dem Erfolg müssen Hürden wie Sicherheit und Komplexität der Lösungen überwunden werden. Jetzt gilt es für Unternehmen, die richtigen Partner zu finden und mit eigenen Projekten Erfahrungen zu sammeln. Dann können sie vom technologischen und unternehmerischen Vorsprung im Wettbewerb profitieren.

Interview mit Helmut Schnierle, Head of M2M/IoT Business Sales bei Telefónica Deutschland

Helmut Schnierle, Head of M2M/IoT Business Sales bei Telefónica Deutschland, im Interview bei ITP VERLAG GmbH, erläutert die Positionierung von Telefónica Deutschland im IoT Umfeld. Anhand einiger Beispiele werden die Kernkompetenzen, vor allem durch das Internet of Things Parnter Programm von Telefónica, deutlich. Weiterhin geht Herr Schnierle auf die weiteren Entwicklungsschritte ein, mit denen die Telefónica Deutschland das Internet der Dinge vorantreibt.

Verantwortungsvolle Unternehmensführung in der digitalen Welt

Digital.Nachhaltig.Nah.“ zeigt: Telefónica Deutschland glaubt an die Chancen digitaler Technologien für eine nachhaltigere Welt.

Mit dem heute veröffentlichten Corporate Responsibility Report 2016 bekräftigt das nach Kundenzahl größte deutsche Mobilfunkunternehmen seinen Anspruch, seinen Kunden ein digitales Leben nach ihren eigenen Vorlieben und Wünschen zu ermöglichen. Zugleich will Telefónica Deutschland die wichtigsten Rohstoffe der Digitalisierung – Konnektivität und Daten – verantwortungsbewusst nutzen.

Telefonica CeBIT 2017

Cebit 2017 im Rückblick

„Screenware“ gab’s im vergangenen Jahr. In diesem Jahr war konkretes Erleben der Digitalisierung angesagt.

„In diesem Jahr gibt es viel mehr Konkretes zu erleben“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks schon zu Beginn der Messe. Genau das sei auch nötig, um die Menschen auf dem Weg der Digitalisierung mitzunehmen und für den Fortschritt zu gewinnen.

So könne ein Beitrag zur Beseitigung des Fachkräftemangels gelingen – zurzeit können rund 51.000 offene Stellen in der IT- und Telekommunikationsbranche nicht besetzt werden.

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